Aufsichtsrat tagte: Theater GmbH steht wirtschaftlich auf soliden Füßen
Montag, 04. Dezember 2000, 19:00 Uhr
Sondershausen/Nordhausen (nnz). Klaus Wahlbuhl (SPD) ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sonderhausen GmbH. Der Nordhäuser Bürgermeister löst damit turnusmäßig seinen Kollegen der Stadt Sondershausen, Joachim Kreyer, ab.
Während der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates wurde den Mitgliedern der Abschluß des Wirtschaftsplans des Jahres 1999 vorgestellt. Wie Wahlbuhl der nnz sagte, sei die Sitzung des Aufsichtsgremiums sehr diszipliniert, sachlich und ruhig verlaufen. Die Intendantin des Theaters, Dr. Monika Pirklbauer, habe alle anstehenden Fragen der Mitglieder beantwortet. So zeigte sich der Aufsichtsrat zufrieden mit der finanziellen Situation des Hauses. Ein Schuldenberg von rund 500.000 Mark aus der Ära Nix hätte abgebaut werden können, so dass letztlich ein Überschuß von etwa 15.000 Mark am Ende des vergangenen Jahres zu konstatieren sei. Auch die Zahlen für die ersten drei Quartale dieses Jahres würden diese positive Tendenz untermauern, schätzte der Nordhäuser Kommunalpolitiker gegenüber der nnz ein. Der Haushalt der GmbH stehe auf sicheren Füßen.
Die Zuschauerzahlen seien nach Nix zwar rückläufig, doch konnten die Einnahmen gesteigert werden. Der Grund in dieser Diskrepanz liegt im Anteil der ermäßigt verkauften Karten. Hatte diese Kartenkategorie bei Nix einen Anteil von 45 Prozent, so wurde sie in der Ära Pirklbauer auf rund ein Drittel zurückgefahren. Letztlich seien in der zurückliegenden Spielzeit fast 90.000 Besucher im Nordhäuser Theater gezählt worden.
Autor: psgWährend der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates wurde den Mitgliedern der Abschluß des Wirtschaftsplans des Jahres 1999 vorgestellt. Wie Wahlbuhl der nnz sagte, sei die Sitzung des Aufsichtsgremiums sehr diszipliniert, sachlich und ruhig verlaufen. Die Intendantin des Theaters, Dr. Monika Pirklbauer, habe alle anstehenden Fragen der Mitglieder beantwortet. So zeigte sich der Aufsichtsrat zufrieden mit der finanziellen Situation des Hauses. Ein Schuldenberg von rund 500.000 Mark aus der Ära Nix hätte abgebaut werden können, so dass letztlich ein Überschuß von etwa 15.000 Mark am Ende des vergangenen Jahres zu konstatieren sei. Auch die Zahlen für die ersten drei Quartale dieses Jahres würden diese positive Tendenz untermauern, schätzte der Nordhäuser Kommunalpolitiker gegenüber der nnz ein. Der Haushalt der GmbH stehe auf sicheren Füßen.
Die Zuschauerzahlen seien nach Nix zwar rückläufig, doch konnten die Einnahmen gesteigert werden. Der Grund in dieser Diskrepanz liegt im Anteil der ermäßigt verkauften Karten. Hatte diese Kartenkategorie bei Nix einen Anteil von 45 Prozent, so wurde sie in der Ära Pirklbauer auf rund ein Drittel zurückgefahren. Letztlich seien in der zurückliegenden Spielzeit fast 90.000 Besucher im Nordhäuser Theater gezählt worden.
