Donnerwetter!
Donnerstag, 11. Juli 2002, 14:07 Uhr
Nordhausen (nnz). Gestern Abend ließ Petrus es im Landkreis ordentlich krachen. Für den einen war es ein Fluch, für viele ein Regensegen. Und für manche bedeutete das Unwetter ein hartes Stück Arbeit ...
Es sah aus wie zum Independence Day, als sich am gestrigen Abendhimmel bedrohlich-schwarze Gewitterwolken über Nordhausen und Umgebung zusammen brauten. Dann kam die Sintflut und hinterließ teilweise beträchtliche Spuren. Im wesentlichen waren es abgeknickte Bäume und Hochwasser, das den Anwohnern zu schaffen machte. Doch schnell eilte Hilfe herbei: Die Feuerwehren des Landkreises waren zur rechten Zeit am rechten Ort.
Die Berufsfeuerwehr Nordhausen, die Freiwillige Feuerwehr Nordhausen Mitte sowie die Freiwilligen Feuerwehren Krimderode, Sundhausen, Bielen und Herreden beteiligten sich an der Unwetter-Aktion mit insgesamt 43 Kräften. Gemeinsam kämpften sie gegen überschwemmte Kellerräume, beseitigten etliche Sturmschäden wie abgebrochene Äste von den Straßen, und sicherten die Umgebung weitestgehend ab.
Laut Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt waren die Helfer der Floriansjünger mehr als vier Stunden im Einsatz. Dies war der bisher längste in den vergangenen Jahren und ist somit neuer Rekord für die Feuerwehren des Landkreises. Gegen 22.00 Uhr konnten die Helfer Feierabend machen.
Die nnz bedankt sich im Namen der Bürger bei den Feuerwehren für ihre Einsatzbereitschaft und hofft für die nächste Zeit auf weniger stürmische Zeiten.
Autor: mjEs sah aus wie zum Independence Day, als sich am gestrigen Abendhimmel bedrohlich-schwarze Gewitterwolken über Nordhausen und Umgebung zusammen brauten. Dann kam die Sintflut und hinterließ teilweise beträchtliche Spuren. Im wesentlichen waren es abgeknickte Bäume und Hochwasser, das den Anwohnern zu schaffen machte. Doch schnell eilte Hilfe herbei: Die Feuerwehren des Landkreises waren zur rechten Zeit am rechten Ort.
Die Berufsfeuerwehr Nordhausen, die Freiwillige Feuerwehr Nordhausen Mitte sowie die Freiwilligen Feuerwehren Krimderode, Sundhausen, Bielen und Herreden beteiligten sich an der Unwetter-Aktion mit insgesamt 43 Kräften. Gemeinsam kämpften sie gegen überschwemmte Kellerräume, beseitigten etliche Sturmschäden wie abgebrochene Äste von den Straßen, und sicherten die Umgebung weitestgehend ab.
Laut Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt waren die Helfer der Floriansjünger mehr als vier Stunden im Einsatz. Dies war der bisher längste in den vergangenen Jahren und ist somit neuer Rekord für die Feuerwehren des Landkreises. Gegen 22.00 Uhr konnten die Helfer Feierabend machen.
Die nnz bedankt sich im Namen der Bürger bei den Feuerwehren für ihre Einsatzbereitschaft und hofft für die nächste Zeit auf weniger stürmische Zeiten.
