Kommunalpolitische Ziele diskutiert
Montag, 27. Oktober 2008, 09:38 Uhr
Über eine gut besuchte Veranstaltung konnte sich Sonntagfrüh die Vorsitzende der CDU Bleicherode, Doris Eisfeld, freuen. Warum die Bleicheröder ins Waldhaus kamen, das hat die nnz erfahren...
Zahlreiche Mitglieder der CDU sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger waren am Sonntag der Einladung ins Waldhaus Japan zum kommunalpolitischen Frühschoppen gefolgt. Nach der Eröffnung und Begrüßung nutzte der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas die Gelegenheit, um die Entwicklung der Region und die Entwicklung im Landkreis in den letzten Jahren nochmals in Erinnerung zu bringen.
Er ging dabei aber auch auf die aktuelle Situation am Finanzmarkt ein. Verständnisvoll zeigte er sich dafür, dass die Menschen zum teil verunsichert sind. Jedoch ist das Rettungspaket der Bundesregierung unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel der richtige Schritt gewesen, um den Schaden für Deutschland zu begrenzen. Und man habe im Land gut daran getan, die Sparkassen nicht zu privatisieren.
Bürgermeister Frank Rostek hatte symbolisch seinen Prospekt aus der Wahl 2006 mit dabei. Er betonte, dass es wichtig ist die Ziele, für die man gestanden hat nicht zu vergessen. Und Rostek wörtlich: "Schließlich ist das der Auftrag des Wählers für das politische Handeln in der Stadt." Punkt für Punkt ging er darauf ein welche Positionen abgearbeitet sind und welche Aufgaben noch vor ihm und dem Stadtrat stehen.
Nicht alles gehe in dem Tempo, wie man sich das wünscht. Aber dass sei - wie im privaten Leben - sicher völlig normal. Abschließend verwies er darauf, dass die Arbeit in der Kommune auch immer Teamwork sei und der Stadtrat und insbesondere die CDU Fraktion gut zusammenspielen würden.
In der Diskussion ging es zum Beispiel um die weitere Auslastung der Gewerbegebiete, die Sorge wegen der hohen Energiepreise, die Notwendigkeit Bettenkapazitäten in Pensionen oder Hotels zu schaffen und die Unterstützung für die Arbeit der Vereine in der Stadt. Am Ende nutzten viele Besucher der Veranstaltung noch die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit den anwesenden Abgeordneten und Kommunalpolitikern.
Maik Schröter
Autor: nnzZahlreiche Mitglieder der CDU sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger waren am Sonntag der Einladung ins Waldhaus Japan zum kommunalpolitischen Frühschoppen gefolgt. Nach der Eröffnung und Begrüßung nutzte der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas die Gelegenheit, um die Entwicklung der Region und die Entwicklung im Landkreis in den letzten Jahren nochmals in Erinnerung zu bringen.
Er ging dabei aber auch auf die aktuelle Situation am Finanzmarkt ein. Verständnisvoll zeigte er sich dafür, dass die Menschen zum teil verunsichert sind. Jedoch ist das Rettungspaket der Bundesregierung unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel der richtige Schritt gewesen, um den Schaden für Deutschland zu begrenzen. Und man habe im Land gut daran getan, die Sparkassen nicht zu privatisieren.
Bürgermeister Frank Rostek hatte symbolisch seinen Prospekt aus der Wahl 2006 mit dabei. Er betonte, dass es wichtig ist die Ziele, für die man gestanden hat nicht zu vergessen. Und Rostek wörtlich: "Schließlich ist das der Auftrag des Wählers für das politische Handeln in der Stadt." Punkt für Punkt ging er darauf ein welche Positionen abgearbeitet sind und welche Aufgaben noch vor ihm und dem Stadtrat stehen.
Nicht alles gehe in dem Tempo, wie man sich das wünscht. Aber dass sei - wie im privaten Leben - sicher völlig normal. Abschließend verwies er darauf, dass die Arbeit in der Kommune auch immer Teamwork sei und der Stadtrat und insbesondere die CDU Fraktion gut zusammenspielen würden.
In der Diskussion ging es zum Beispiel um die weitere Auslastung der Gewerbegebiete, die Sorge wegen der hohen Energiepreise, die Notwendigkeit Bettenkapazitäten in Pensionen oder Hotels zu schaffen und die Unterstützung für die Arbeit der Vereine in der Stadt. Am Ende nutzten viele Besucher der Veranstaltung noch die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit den anwesenden Abgeordneten und Kommunalpolitikern.
Maik Schröter

