Das Drama hat ein Ende!
Freitag, 17. Oktober 2008, 14:20 Uhr
Helmut Uebener kann sein Glück kaum fassen: Endlich, endlich hat das Drama ein Ende!. Gemeint ist die inzwischen verfallene Immobilie der früheren Drei-Streif-Großrösterei. Der SPD-Stadtrat hatte sich seit Jahren für eine Lösung in diesem städtischen Bereich eingesetzt und die Verwaltung immer wieder zum Handeln ermahnt. Sein Flehen wurde nun erhört...
Rinke und Uebener vor dem Schandfleck
Uebener hatte sich heute Morgen mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke vor dem Gelände in Nordhausen-Salza getroffen, und Frau Rinke hatte die gute Nachricht mitgebracht: Die Stadt ist seit gestern Eigentümerin der Immobilie, sie hat sie im Rahmen eines Zwangsversteigerungsverfahrens erworben. Jetzt können wir loslegen: Den Schandfleck abreißen, das Gelände beräumen und eine ordentliche Gewerbefläche darauf entwickeln. Es wurde Zeit. Uebener, der in der Nähe der ehemaligen Kaffee-Rösterei wohnt, hatte seit Jahren den durch den Verfall verursachten gefährlichen Zustand immer wieder beklagt.
Die Stadt habe sich das Areal für einen günstigen Preis von rund 25.000 Euro sichern können. Davon gehen zu unseren Gunsten noch Belastungen ab, die noch auf dem Grundstück liegen, so dass wir letztlich für den Erwerb relativ wenig Geld aufwenden müssen. In den kommenden Monaten werde im ersten Schritt das Gelände von dem Müll- und Autoreifenbergen in Kopperation mit der zuständigen Abfallbehörde beim Landratsamt entsorgt, Parallel dazu werden wir beim Landesverwaltungsamt die Erweiterung des benachbarten IFA-Gewerbegebietes auf das Rösterei-Gelände und nötige Fördermittel zur Entwicklung beantragen.
Im nächsten Schritt werden die Zufahrten von der Freiherr-vom-Stein-Straße und vom Hüpedenweg her ertüchtigt, anschließend werden die Ver- und Entsorgungsleitungen gelegt – dann kann es Interessenten angeboten werden. Nicht nur ich – auch viele Nordhäuserinnen und Nordhäuser vor allem in Salza werden glücklich sein, dass jetzt eine gute Lösung gefunden ist.
Autor: nnzRinke und Uebener vor dem Schandfleck
Uebener hatte sich heute Morgen mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke vor dem Gelände in Nordhausen-Salza getroffen, und Frau Rinke hatte die gute Nachricht mitgebracht: Die Stadt ist seit gestern Eigentümerin der Immobilie, sie hat sie im Rahmen eines Zwangsversteigerungsverfahrens erworben. Jetzt können wir loslegen: Den Schandfleck abreißen, das Gelände beräumen und eine ordentliche Gewerbefläche darauf entwickeln. Es wurde Zeit. Uebener, der in der Nähe der ehemaligen Kaffee-Rösterei wohnt, hatte seit Jahren den durch den Verfall verursachten gefährlichen Zustand immer wieder beklagt.
Die Stadt habe sich das Areal für einen günstigen Preis von rund 25.000 Euro sichern können. Davon gehen zu unseren Gunsten noch Belastungen ab, die noch auf dem Grundstück liegen, so dass wir letztlich für den Erwerb relativ wenig Geld aufwenden müssen. In den kommenden Monaten werde im ersten Schritt das Gelände von dem Müll- und Autoreifenbergen in Kopperation mit der zuständigen Abfallbehörde beim Landratsamt entsorgt, Parallel dazu werden wir beim Landesverwaltungsamt die Erweiterung des benachbarten IFA-Gewerbegebietes auf das Rösterei-Gelände und nötige Fördermittel zur Entwicklung beantragen.
Im nächsten Schritt werden die Zufahrten von der Freiherr-vom-Stein-Straße und vom Hüpedenweg her ertüchtigt, anschließend werden die Ver- und Entsorgungsleitungen gelegt – dann kann es Interessenten angeboten werden. Nicht nur ich – auch viele Nordhäuserinnen und Nordhäuser vor allem in Salza werden glücklich sein, dass jetzt eine gute Lösung gefunden ist.

