Mehr wollen
Mittwoch, 08. Oktober 2008, 15:29 Uhr
Die Stadtverwaltung hat die Grundschule und die Regelschulen in eigener Trägerschaft. Doch das reicht nicht, das Rathaus will mehr...
Die Stadtverwaltung Nordhausen will die Horte an den fünf Nordhäuser Grundschulen in ihre Trägerschaft übernehmen. Das kündigte jetzt Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Ein entsprechendes Schreiben habe man jetzt an das Thüringer Kultusministerium geschickt. Das Ministerium hatte den Kommunen die Übernahme der Horte angetragen.
Diese Option haben wir gern angenommen. Wir rechnen damit, dass wir die Hortträgerschaft in den ersten Monaten des Jahres 2009 übernehmen werden. Für die Mitarbeiterinnen wird sich nichts ändern, sie bleiben Landesangestellte, so die Oberbürgermeisterin.
Allerdings werde die Anbindung der Horte an die Stadtverwaltung mit der Übernahme enger. Und aus diesem Grund wollen wir auch die Übernahme: Wir können inhaltlich enger mit den Horten zusammenarbeiten, zum Beispiel für mehr regionsspezifische Freizeit- und Lernangebote sorgen. Darüber hinaus ist auch die Vernetzung mit den vielen anderen Freizeit- und Bildungsträgern bzw. -institutionen in Nordhausen einfacher und schneller umzusetzen, so die Oberbürgermeisterin.
Autor: nnzDie Stadtverwaltung Nordhausen will die Horte an den fünf Nordhäuser Grundschulen in ihre Trägerschaft übernehmen. Das kündigte jetzt Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Ein entsprechendes Schreiben habe man jetzt an das Thüringer Kultusministerium geschickt. Das Ministerium hatte den Kommunen die Übernahme der Horte angetragen.
Diese Option haben wir gern angenommen. Wir rechnen damit, dass wir die Hortträgerschaft in den ersten Monaten des Jahres 2009 übernehmen werden. Für die Mitarbeiterinnen wird sich nichts ändern, sie bleiben Landesangestellte, so die Oberbürgermeisterin.
Allerdings werde die Anbindung der Horte an die Stadtverwaltung mit der Übernahme enger. Und aus diesem Grund wollen wir auch die Übernahme: Wir können inhaltlich enger mit den Horten zusammenarbeiten, zum Beispiel für mehr regionsspezifische Freizeit- und Lernangebote sorgen. Darüber hinaus ist auch die Vernetzung mit den vielen anderen Freizeit- und Bildungsträgern bzw. -institutionen in Nordhausen einfacher und schneller umzusetzen, so die Oberbürgermeisterin.
