Vom Südharz nach Armenien (2)
Sonntag, 05. Oktober 2008, 12:41 Uhr
Zwei Männer und eine Frau sind unterwegs nach Armenien. Mit dem Auto. Sie recherchieren für einen Reiseführer, der im know how Verlag erscheinen soll. Für die Leser der nnz schreibt das Trio ein Tagebuch.
Unser Automobilschiff ist endlich getauft: Sie heißt Noha. Das Bild zeigt die Besatzung der Noha im türkischen Dorf Kusovira, 300km nach Istanbul. Die Stadt markiert die Grenze zwischen Europa und Asien. Nachts fahren wir in einem Meer aus Lichtern über den Bosporus. In Kusovira wurden wir nach einer kühlen Nacht in den Bergen von Osman und Masúr zum Frühstück eingeladen. Sie haben unser Zelt im felsigen Niemandsland gesehen und wollen uns Reisende unbedingt um 6.00Uhr früh kennenlernen.
Wenig später saßen wir bei Osmans Mama vor einem gemütlichen Ofen und haben Oliven, Käse, Brot, Ei und Kartoffelchips aufgetafelt bekommen. Ein Raum mit 2 Betten zum Schlafen und Sitzen für 4 Leute, ein Schrank mit Klapptüren als Küche, ein Gewehr an der Wand zum Jagen und Bären vertreiben, ein Fernsehgerät und ein Wandschrank in dem sich eine Waschgelegenheit verbarg. 4 Tage sind wir in Zeit und Raum von Deutschland getrennt. Die Landschaft ist geprägt von Haselnussplantagen, Safrananbaugebieten; Tabak und Tee kommen von der türk. Schwarzmeerküste, die wir nun entlangfahren bis Batumi, der größten georgischen Hafenstadt. Bis zum nächsten Mal aus Georgien!
Lars Buchwald, Alexander Ibe & Kathleen Hahnemann
Südharz-Team sponsored by Automeister & Drive 4 Life feat. ATU, Autohaus Gerecke, Marien Apotheke
Autor: nnzUnser Automobilschiff ist endlich getauft: Sie heißt Noha. Das Bild zeigt die Besatzung der Noha im türkischen Dorf Kusovira, 300km nach Istanbul. Die Stadt markiert die Grenze zwischen Europa und Asien. Nachts fahren wir in einem Meer aus Lichtern über den Bosporus. In Kusovira wurden wir nach einer kühlen Nacht in den Bergen von Osman und Masúr zum Frühstück eingeladen. Sie haben unser Zelt im felsigen Niemandsland gesehen und wollen uns Reisende unbedingt um 6.00Uhr früh kennenlernen.
Wenig später saßen wir bei Osmans Mama vor einem gemütlichen Ofen und haben Oliven, Käse, Brot, Ei und Kartoffelchips aufgetafelt bekommen. Ein Raum mit 2 Betten zum Schlafen und Sitzen für 4 Leute, ein Schrank mit Klapptüren als Küche, ein Gewehr an der Wand zum Jagen und Bären vertreiben, ein Fernsehgerät und ein Wandschrank in dem sich eine Waschgelegenheit verbarg. 4 Tage sind wir in Zeit und Raum von Deutschland getrennt. Die Landschaft ist geprägt von Haselnussplantagen, Safrananbaugebieten; Tabak und Tee kommen von der türk. Schwarzmeerküste, die wir nun entlangfahren bis Batumi, der größten georgischen Hafenstadt. Bis zum nächsten Mal aus Georgien!
Lars Buchwald, Alexander Ibe & Kathleen Hahnemann
Südharz-Team sponsored by Automeister & Drive 4 Life feat. ATU, Autohaus Gerecke, Marien Apotheke

