Ein informelles Treffen
Dienstag, 02. Juli 2002, 13:21 Uhr
Nordhausen (nnz). Gespannt warteten die Redaktionen dieses Freistaates auf Ergebnisse der heutigen Sitzung der Gesellschafter der Theater GmbH. Sie warteten vergebens.
Die Sitzung fand statt und fand auch nicht statt. Der Kyffhäuserkreis hatte kurzfristig abgesagt und die Gesellschaftersitzung mutierte zu einem informellen Treffen. Nachgeholt werden soll sie bis zum 10. Juli. Was die restlichen Gesellschafter in einem Stündchen plauderten, war dennoch teilweise zu erfahren. Der Geschäftsleitung des Theaters wurde der Auftrag erteilt, die gestern beschlossene Variante finanziell durchzurechnen. Vor allem soll aber geprüft werden, welche sozialverträglichen Lösungen es hinsichtlich des Abbaus von 30 Stellen geben könne. Wichtig, so erfuhr die nnz, sei die Vermeidung von Arbeitsrechtsprozessen. Für die Leitung des Hauses kann also die Devise ausgegeben werden: Rechnen, rechnen, rechnen und immer an die Gesellschafter denken!
Autor: nnzDie Sitzung fand statt und fand auch nicht statt. Der Kyffhäuserkreis hatte kurzfristig abgesagt und die Gesellschaftersitzung mutierte zu einem informellen Treffen. Nachgeholt werden soll sie bis zum 10. Juli. Was die restlichen Gesellschafter in einem Stündchen plauderten, war dennoch teilweise zu erfahren. Der Geschäftsleitung des Theaters wurde der Auftrag erteilt, die gestern beschlossene Variante finanziell durchzurechnen. Vor allem soll aber geprüft werden, welche sozialverträglichen Lösungen es hinsichtlich des Abbaus von 30 Stellen geben könne. Wichtig, so erfuhr die nnz, sei die Vermeidung von Arbeitsrechtsprozessen. Für die Leitung des Hauses kann also die Devise ausgegeben werden: Rechnen, rechnen, rechnen und immer an die Gesellschafter denken!
