nnz-Forum: Modernes Management
Sonntag, 30. Juni 2002, 12:18 Uhr
Nordhausen (nnz). In die Debatte um neue Strukturen im Nordhäuser Theater und der GmbH mischt sich jetzt der Kreisvorstand der PDS ein. Dabei gehen die Genossen auch auf Personalien ein.
Der PDS Kreisvorstand begrüßt außerordentlich, das der Nordhäuser Stadtrat parteiübergreifend und mit großem Engagement nach neuen Strukturmöglichkeiten für das Nordhäuser Theater sucht, und sich damit für eine mögliche Erhaltung des Schauspiels einsetzt. Ebenso unterstützen wir die einmütig gefasste Presseerklärung des Stadtrates zu dieser Problematik.
Um eine weitere Benachteiligung der Nordthüringer Region zu verhindern, muss nun schnell eine akzeptable Lösung her, wie es mit unserem Theater weiter gehen soll. Dazu werden Ergebnisse, von allen Seiten erwartet, auch von der Arbeitsgruppe, die im Auftrag des Aufsichtsrates berufen wurde. Auch muss das Management der Theater- Lohorchester GmbH auf den Prüfstand. Sollte die Geschäftsführung nicht den Anforderungen und Erwartungen eines modernen und zukunftsfähigen Unternehmen entsprechen, so muss dies Konsequenzen, wenn erforderlich, auch personelle, nach sich ziehen. Es geht hier um ein Stück Nordhäuser Geschichte, hier geht es um Kultur, die immer mehr Wert ist, als sie kostet oder einbringt! Hier geht es um ein Stück Identität!
Auf der Suche nach Lösungen, sei es auch dem Stadtrat gestattet, der immerhin den Hauptgesellschafter dieser GmbH vertritt, über einen Neuanfang nachzudenken! Vielleicht gebe es positive Impulse unter einer neuen Führungsmannschaft, verbunden mit einem neuen Konzept, wo insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit unseres Theaters spürbar wird und die Personalquerelen ein Ende haben. Es erscheint nur legitim, und der Stadtrat ist dazu auch verpflichtet, über neue Wege und Formen der rechtlichen Organisation nachzudenken.
Das einmütige Bekenntnis des Stadtrates, das Theater weiterhin so umfänglich wie bisher finanziell zu unterstützen, findet unsere Zustimmung. Es bleibt zu hoffen, das sich einige unserer Regionalmedien diesem Thema weiter intensiv widmen, und sich für den Erhalt des Theaters in unserer Rolandstadt stark machen, anstatt darüber zu recherchieren, wer wem was wann gesagt hat, oder nicht. Fakt ist: der Stadtrat hat einen parteiübergreifenden Beschluss gefasst, mit dem Ziel, sich für den Erhalt des Theaters einzusetzen und Lösungsvorschläge anzubieten! Diesen Beschluss trägt auch die PDS mit! Es geht um Nordhausen, da ist eine solche überfraktionelle Geschlossenheit gut, wünschenswert und erforderlich!
Torsten Giesecke, PDS-Kreisvorstand
Der PDS Kreisvorstand begrüßt außerordentlich, das der Nordhäuser Stadtrat parteiübergreifend und mit großem Engagement nach neuen Strukturmöglichkeiten für das Nordhäuser Theater sucht, und sich damit für eine mögliche Erhaltung des Schauspiels einsetzt. Ebenso unterstützen wir die einmütig gefasste Presseerklärung des Stadtrates zu dieser Problematik.
Um eine weitere Benachteiligung der Nordthüringer Region zu verhindern, muss nun schnell eine akzeptable Lösung her, wie es mit unserem Theater weiter gehen soll. Dazu werden Ergebnisse, von allen Seiten erwartet, auch von der Arbeitsgruppe, die im Auftrag des Aufsichtsrates berufen wurde. Auch muss das Management der Theater- Lohorchester GmbH auf den Prüfstand. Sollte die Geschäftsführung nicht den Anforderungen und Erwartungen eines modernen und zukunftsfähigen Unternehmen entsprechen, so muss dies Konsequenzen, wenn erforderlich, auch personelle, nach sich ziehen. Es geht hier um ein Stück Nordhäuser Geschichte, hier geht es um Kultur, die immer mehr Wert ist, als sie kostet oder einbringt! Hier geht es um ein Stück Identität!
Auf der Suche nach Lösungen, sei es auch dem Stadtrat gestattet, der immerhin den Hauptgesellschafter dieser GmbH vertritt, über einen Neuanfang nachzudenken! Vielleicht gebe es positive Impulse unter einer neuen Führungsmannschaft, verbunden mit einem neuen Konzept, wo insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit unseres Theaters spürbar wird und die Personalquerelen ein Ende haben. Es erscheint nur legitim, und der Stadtrat ist dazu auch verpflichtet, über neue Wege und Formen der rechtlichen Organisation nachzudenken.
Das einmütige Bekenntnis des Stadtrates, das Theater weiterhin so umfänglich wie bisher finanziell zu unterstützen, findet unsere Zustimmung. Es bleibt zu hoffen, das sich einige unserer Regionalmedien diesem Thema weiter intensiv widmen, und sich für den Erhalt des Theaters in unserer Rolandstadt stark machen, anstatt darüber zu recherchieren, wer wem was wann gesagt hat, oder nicht. Fakt ist: der Stadtrat hat einen parteiübergreifenden Beschluss gefasst, mit dem Ziel, sich für den Erhalt des Theaters einzusetzen und Lösungsvorschläge anzubieten! Diesen Beschluss trägt auch die PDS mit! Es geht um Nordhausen, da ist eine solche überfraktionelle Geschlossenheit gut, wünschenswert und erforderlich!
Torsten Giesecke, PDS-Kreisvorstand
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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