Atmosphäre im Aufsichtsrat
Freitag, 28. Juni 2002, 10:53 Uhr
Nordhausen (nnz). Gestern tagte in Sondershausen der Aufsichtsrat der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH. Im Mittelpunkt der Beratung standen die neuen Vorschläge der Stadt Nordhausen...
Mit leichten atmosphärischen Verbesserungen wollte Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Wahlbuhl gegenüber nnz die Beratung bewertet haben. Die Nordhäuser Seite hatte denn auch zwei Vorschläge mitgebracht. Sie sind das Ergebnis der intensiven Beratungen einer Arbeitsgruppe, der neben Kommunalpolitikern auch sachverständige Nordhäuser angehören. Genau diese Vorschläge sollen nach nnz-Informationen den Stadträten zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Möglich ist, dass sich das Gremium am Montag für eine Variante entscheidet oder auch beiden Möglichkeiten seinen kommunalpolitischen Segen gibt.
Wie auch immer, das Ergebnis der Sitzung soll dem Kunstministerium zugeleitet werden, zuvor könnte es noch eine Abstimmung mit den drei anderen Gesellschaftern geben, möglich soll das dann eine kurzfristig einberufen Sitzung machen. Wie die nnz aus den Fraktionen des Kreistages erfuhr, werde sich der Landkreis der Auffassung der Stadt in den wichtigsten Punkten des Beschlusses vom 12. Juni anschließen, auch denen, die Personalien betreffen. Aus der SPD-Fraktion heraus war zu hören, dass in diesem Punkt eine gütliche Einigung erreicht werden müsse.
Der Vertreter des Landes Thüringen, Langenfeld, kündigte an, dass sich das Ministerium sehr zügig mit den Vorstellungen beschäftigen werde. Klar ist auch, dass die Stadt Nordhausen nicht von dem Erhalt der Schauspielsparte abgehen werde, welche Lösung auch immer nach Erfurt geschickt würde. Auf den Montagabend kann man also durchaus gespannt sein.
Autor: nnzMit leichten atmosphärischen Verbesserungen wollte Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Wahlbuhl gegenüber nnz die Beratung bewertet haben. Die Nordhäuser Seite hatte denn auch zwei Vorschläge mitgebracht. Sie sind das Ergebnis der intensiven Beratungen einer Arbeitsgruppe, der neben Kommunalpolitikern auch sachverständige Nordhäuser angehören. Genau diese Vorschläge sollen nach nnz-Informationen den Stadträten zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Möglich ist, dass sich das Gremium am Montag für eine Variante entscheidet oder auch beiden Möglichkeiten seinen kommunalpolitischen Segen gibt.
Wie auch immer, das Ergebnis der Sitzung soll dem Kunstministerium zugeleitet werden, zuvor könnte es noch eine Abstimmung mit den drei anderen Gesellschaftern geben, möglich soll das dann eine kurzfristig einberufen Sitzung machen. Wie die nnz aus den Fraktionen des Kreistages erfuhr, werde sich der Landkreis der Auffassung der Stadt in den wichtigsten Punkten des Beschlusses vom 12. Juni anschließen, auch denen, die Personalien betreffen. Aus der SPD-Fraktion heraus war zu hören, dass in diesem Punkt eine gütliche Einigung erreicht werden müsse.
Der Vertreter des Landes Thüringen, Langenfeld, kündigte an, dass sich das Ministerium sehr zügig mit den Vorstellungen beschäftigen werde. Klar ist auch, dass die Stadt Nordhausen nicht von dem Erhalt der Schauspielsparte abgehen werde, welche Lösung auch immer nach Erfurt geschickt würde. Auf den Montagabend kann man also durchaus gespannt sein.
