Neu im Ballett
Mittwoch, 10. September 2008, 19:38 Uhr
Wann sie zum ersten Mal getanzt hat, daran kann sie sich gar nicht mehr erinnern, sie ging noch nicht zur Schule. Als sie dann in der Schule war, stellte eine Lehrerin ihre tänzerische Begabung fest und gab dem Mädchen den Rat, doch an eine Ballettschule zu gehen.
Mit 12 Jahren begann für Alekandra Wojcik die Ausbildung zur Tänzerin. Nach der klassischen Ballettausbildung kam sie nach Deutschland und arbeitete am Theater in Hof. Dort entschied sie sich nach einiger Zeit, freiberuflich zu arbeiten. Ihr Weg führte sie schließlich für zwei Jahre nach London. Sie wollte andere Tanzstile sehen, etwas anderes für sich selbst ausprobieren. Tanz ist ihr Leben, sagt Aleksandra Wojcik, die von allen Ola genannt wird. Fit hält sie sich durch das Training.
theater (Foto: theater)
Die heute 26jährige kommt ursprünglich aus Polen und ist eine von drei neuen Tänzern der Ballettkompanie der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Die Stadt Nordhausen ist für die Tänzerin nicht neu. Als ihr Freund Pit Uhden, der 1. Kapellmeister des Loh-Orchesters, mit seiner Arbeit in der Rolandstadt und in Sondershausen begann, hat Aleksandra Wojzik ihn des öfteren besucht.
Der Gedanke, einmal selbst hier zu arbeiten, war ihr allerdings nicht gekommen. Dass Aleksandra Wojcik nun zu den Neuen in der Ballettkompanie gehört, war eher Zufall. Im vergangenen Jahr hat sie bei ihren Aufenthalten in Nordhausen im Ballett mit trainiert, um sich fit zu halten. Sie kannte die Kompanie, die Kompanie kannte sie. Als dann eine Stelle im Ballett frei wurde, weil eine Tänzerin in ihre Heimat nach Japan zurückging, wurde sie gefragt, ob sie sich nicht bewerben wolle.
Aleksandra Wojciks größter Wunsch ist es, einmal im Ballett Romeo und Julia zu tanzen – dieser Wunsch geht jetzt in Nordhausen in Erfüllung, wenn der große Ballettabend mit Orchester am 24. Oktober Premiere hat. In der Choreographie von Steffen Fuchs wird sie die Lady Capulet tanzen.
Autor: nnzMit 12 Jahren begann für Alekandra Wojcik die Ausbildung zur Tänzerin. Nach der klassischen Ballettausbildung kam sie nach Deutschland und arbeitete am Theater in Hof. Dort entschied sie sich nach einiger Zeit, freiberuflich zu arbeiten. Ihr Weg führte sie schließlich für zwei Jahre nach London. Sie wollte andere Tanzstile sehen, etwas anderes für sich selbst ausprobieren. Tanz ist ihr Leben, sagt Aleksandra Wojcik, die von allen Ola genannt wird. Fit hält sie sich durch das Training.
theater (Foto: theater)
Die heute 26jährige kommt ursprünglich aus Polen und ist eine von drei neuen Tänzern der Ballettkompanie der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.Die Stadt Nordhausen ist für die Tänzerin nicht neu. Als ihr Freund Pit Uhden, der 1. Kapellmeister des Loh-Orchesters, mit seiner Arbeit in der Rolandstadt und in Sondershausen begann, hat Aleksandra Wojzik ihn des öfteren besucht.
Der Gedanke, einmal selbst hier zu arbeiten, war ihr allerdings nicht gekommen. Dass Aleksandra Wojcik nun zu den Neuen in der Ballettkompanie gehört, war eher Zufall. Im vergangenen Jahr hat sie bei ihren Aufenthalten in Nordhausen im Ballett mit trainiert, um sich fit zu halten. Sie kannte die Kompanie, die Kompanie kannte sie. Als dann eine Stelle im Ballett frei wurde, weil eine Tänzerin in ihre Heimat nach Japan zurückging, wurde sie gefragt, ob sie sich nicht bewerben wolle.
Aleksandra Wojciks größter Wunsch ist es, einmal im Ballett Romeo und Julia zu tanzen – dieser Wunsch geht jetzt in Nordhausen in Erfüllung, wenn der große Ballettabend mit Orchester am 24. Oktober Premiere hat. In der Choreographie von Steffen Fuchs wird sie die Lady Capulet tanzen.
