Super-Kisten in der Altstadt
Samstag, 06. September 2008, 18:34 Uhr
Um es vornweg zu nehmen: Auch die vierte Auflage des Nordhäuser Seifenkistenrennens war ein voller Erfolg. Wieder rasten die Kisten die Barfüßer hinunter, wieder standen Hunderte Schaulustige am Pistenrand und feuerten die Fahrer an.
Am Ende gab es dennoch eine Premiere: Im Erwachsenenbereich waren zwei Kisten mit der exakt gleichen Zeit ins Ziel gekommen. Der Echter Nordhäuser von Uwe Peters und die dj308 deluxe von Danny Gerhardt brauchten 34 Sekunden vom Start ins Ziel. Wiederum erwies sich die Spitzkehre von der Barfüßer- zur Elisabethstraße als die schwierigste Stelle der Piste.
Bei einigen Unfällen gab es jedoch keinerlei Verletzungen, dafür jede Menge Spaß bei den Machern und den Fahrern sowie deren Teams.
Vor den Starts wurden von einer Jury die Designpreise vergeben. Den 1. Platz erreichte die Zinki vom Team des Internet-Cafés Linux, Platz 2 gab es für die V 50 des Teams Großwechsungen und Platz 3 ging an das Pokemon-Team für dessen Kiste namens Fighter.
Bei den Nachwuchsfahrern (8 bis 16 Jahre) war Lucas Koglin mit der Lue 3 der Sieger, gefolgt von Jonas Rathmann im Kollosso 4000 und Anne Kirchberg im Das Boot. In der Erwachsenen-Kategorie gab es – wie oben beschrieben – zwei Sieger, der dritte Platz ging an Frank Vogt.
Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle den vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern, den Sponsoren und Organisatoren. Sie alle haben dazu beigetragen, dass die vierte Auflage des Seifenkistenrennens Lust auf einen Nachfolger im kommenden Jahr machte. Und diese Lust, die sollte befriedigt werden.
Autor: nnzAm Ende gab es dennoch eine Premiere: Im Erwachsenenbereich waren zwei Kisten mit der exakt gleichen Zeit ins Ziel gekommen. Der Echter Nordhäuser von Uwe Peters und die dj308 deluxe von Danny Gerhardt brauchten 34 Sekunden vom Start ins Ziel. Wiederum erwies sich die Spitzkehre von der Barfüßer- zur Elisabethstraße als die schwierigste Stelle der Piste.
Bei einigen Unfällen gab es jedoch keinerlei Verletzungen, dafür jede Menge Spaß bei den Machern und den Fahrern sowie deren Teams.
Vor den Starts wurden von einer Jury die Designpreise vergeben. Den 1. Platz erreichte die Zinki vom Team des Internet-Cafés Linux, Platz 2 gab es für die V 50 des Teams Großwechsungen und Platz 3 ging an das Pokemon-Team für dessen Kiste namens Fighter.
Bei den Nachwuchsfahrern (8 bis 16 Jahre) war Lucas Koglin mit der Lue 3 der Sieger, gefolgt von Jonas Rathmann im Kollosso 4000 und Anne Kirchberg im Das Boot. In der Erwachsenen-Kategorie gab es – wie oben beschrieben – zwei Sieger, der dritte Platz ging an Frank Vogt.
Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle den vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern, den Sponsoren und Organisatoren. Sie alle haben dazu beigetragen, dass die vierte Auflage des Seifenkistenrennens Lust auf einen Nachfolger im kommenden Jahr machte. Und diese Lust, die sollte befriedigt werden.







































