nnz-Forum: Diffamierend
Mittwoch, 27. August 2008, 16:59 Uhr
Heute ist in der nnz zu lesen, dass sich die FDP positioniert. Der Sprecher der LINKEN im Landkreis Nordhausen, Alexander Scharff, stellt sich im Forum der nnz nun die Frage, wie diese Positionierung aussehen soll?
Die Aussage ...wenn für viele Lokal- und Landespolitiker anderer Parteien der alte Witz zutrifft, dass der beste Platz für sie das Wahlkampfplakat sei - dort sind sie tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen... empfindet Scharff dabei als empörend. Die sehr oft gute Arbeit vieler Landes- und Kommunalpolitiker so zu diffamieren wie Herr Koch das mit diesem Satz tut ist unerhört! Ich frage mich ob Herr Koch und die Regional-FDP so eine Herabsetzung ehrenamtlicher Arbeit nötig haben, um Franka Hitzing nun endlich in den Zenit der Landespolitik Ihrer Partei zu befördern!
Erwartet hätte Scharff etwas anderes, gerade in Bezug auf die Firma Bike Systems. Es macht mich wütend, dass die hiesige FDP sich nun auch noch dem Beispiel Bike Systems und Lone-Star bedient. Für den Erhalt der Arbeitsplätze hat die FDP rein gar nichts getan. Am Tag 17 der Werksbesetzung hieß es seitens des Vorsitzenden der Jungen Liberalen Alexander Fischer ...Letztlich Schall und Rauch ist das ganze Protestgehabe um das Fahrradwerk. In ihrer Angst werden die protestierenden Beschäftigten, deren Existenz bedroht ist, instrumentalisiert. Das aber hilft keinem. ... Die Angst vor Arbeitslosigkeit kann lähmen, der Protest dagegen in eine völlig verkehrte, ja fatale, antidemokratische Richtung ausschlagen.
Das kann doch das Kreisvorstandsmitglied Alexander Fischer nicht vergessen haben als der letzte mediale und populistische Rundschlag besprochen wurde. Ebenso der Vorstoß gegen Hartz IV und das Arbeitslosengeld II ist eine Farce. Die Nordhäuser FDP schreibt Parteitagsreden dagegen, obwohl sich eine Betroffene im vergangenen Jahr an alle hiesigen Kreisverbände wandte und um Unterstützung bezüglich einer Heizkosten-Auseinandersetzung mit der ARGE bat. Da hätte die Kreis-FDP helfen können, aber das ging wohl nicht.
Frau Hitzing hingegen ist bei der Dame zu Hause vorgefahren und hat Ihr erläutert, dass die FDP der Meinung war Menschen mit eigenem Haus würden gar keine Heizkosten beziehen. Damit war der Fall für ihren Kreisverband anscheinend erledigt. Letztlich hat diese Frau Recht bekommen, aber nicht durch die Unterstützung Herrn Kochs oder Frau Hitzings. Das ist die Realität und nicht dieser eigensinnige Angriff auf alle anderen Parteien.
Notiert von Alexander Scharff, Die Linke
Die Aussage ...wenn für viele Lokal- und Landespolitiker anderer Parteien der alte Witz zutrifft, dass der beste Platz für sie das Wahlkampfplakat sei - dort sind sie tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen... empfindet Scharff dabei als empörend. Die sehr oft gute Arbeit vieler Landes- und Kommunalpolitiker so zu diffamieren wie Herr Koch das mit diesem Satz tut ist unerhört! Ich frage mich ob Herr Koch und die Regional-FDP so eine Herabsetzung ehrenamtlicher Arbeit nötig haben, um Franka Hitzing nun endlich in den Zenit der Landespolitik Ihrer Partei zu befördern!
Erwartet hätte Scharff etwas anderes, gerade in Bezug auf die Firma Bike Systems. Es macht mich wütend, dass die hiesige FDP sich nun auch noch dem Beispiel Bike Systems und Lone-Star bedient. Für den Erhalt der Arbeitsplätze hat die FDP rein gar nichts getan. Am Tag 17 der Werksbesetzung hieß es seitens des Vorsitzenden der Jungen Liberalen Alexander Fischer ...Letztlich Schall und Rauch ist das ganze Protestgehabe um das Fahrradwerk. In ihrer Angst werden die protestierenden Beschäftigten, deren Existenz bedroht ist, instrumentalisiert. Das aber hilft keinem. ... Die Angst vor Arbeitslosigkeit kann lähmen, der Protest dagegen in eine völlig verkehrte, ja fatale, antidemokratische Richtung ausschlagen.
Das kann doch das Kreisvorstandsmitglied Alexander Fischer nicht vergessen haben als der letzte mediale und populistische Rundschlag besprochen wurde. Ebenso der Vorstoß gegen Hartz IV und das Arbeitslosengeld II ist eine Farce. Die Nordhäuser FDP schreibt Parteitagsreden dagegen, obwohl sich eine Betroffene im vergangenen Jahr an alle hiesigen Kreisverbände wandte und um Unterstützung bezüglich einer Heizkosten-Auseinandersetzung mit der ARGE bat. Da hätte die Kreis-FDP helfen können, aber das ging wohl nicht.
Frau Hitzing hingegen ist bei der Dame zu Hause vorgefahren und hat Ihr erläutert, dass die FDP der Meinung war Menschen mit eigenem Haus würden gar keine Heizkosten beziehen. Damit war der Fall für ihren Kreisverband anscheinend erledigt. Letztlich hat diese Frau Recht bekommen, aber nicht durch die Unterstützung Herrn Kochs oder Frau Hitzings. Das ist die Realität und nicht dieser eigensinnige Angriff auf alle anderen Parteien.
Notiert von Alexander Scharff, Die Linke
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
