Diesmal reichte der dritte Platz
Dienstag, 19. August 2008, 08:02 Uhr
Nur wer das Internationale Nordhäuser Energie-Kugelstoß-Indoor gewinnt, kann anschließend Welt- oder Europameister werden. Bei Olympia in Peking war es diesmal doch gänzlich anders...
Nachdem der Sieger des Jahres 2008 – Christian Cantwell nur vier Wochen nach seinem Erfolg in Nordhausen Hallen - Weltmeister wurde, reichte diesmal der Nordhäuser Bronzerang zur Vorbereitung auf den Olympiasieg. 1600 Zuschauer sahen im Januar den Polen Tomasz Majewski (Bild) mit 20,01 m in Nordhausen auf dem dritten Rang. Der Warschauer Riese bezwang nun in Peking die gesamte Weltspitze mit ausgezeichneten 21,51 m, einschließlich des Nordhäuser Siegers Christian Cantwell aus den USA, der mit dem olympischen Silberrang und einer Weite von 21,09 m nicht unzufrieden war.
Weniger zufrieden hingegen war der deutsche Meister Peter Sack, der mit einem Zentimeter Rückstand in der Qualifikation ausschied. Tränen gab es auch bei Nadine Kleinert, die mit enttäuschenden 19,01 m leider nur Siebente wurde. Das Daumendrücken vieler Nordhäuser hatte nicht geholfen. Nun liegen die Hoffnungen der Fans bei Ariane Friedrich, der gebürtigen Nordhäuserin, die jedoch bereits als Kleinkind mit ihrer Mutter verzog. Sie ist die große deutsche Hoffnungsträgerin im Hochsprung der Frauen.
nnz-Fernsehtipp: Sa., d. 23.08., 13.10 Uhr, Eurosport
Autor: nnzNachdem der Sieger des Jahres 2008 – Christian Cantwell nur vier Wochen nach seinem Erfolg in Nordhausen Hallen - Weltmeister wurde, reichte diesmal der Nordhäuser Bronzerang zur Vorbereitung auf den Olympiasieg. 1600 Zuschauer sahen im Januar den Polen Tomasz Majewski (Bild) mit 20,01 m in Nordhausen auf dem dritten Rang. Der Warschauer Riese bezwang nun in Peking die gesamte Weltspitze mit ausgezeichneten 21,51 m, einschließlich des Nordhäuser Siegers Christian Cantwell aus den USA, der mit dem olympischen Silberrang und einer Weite von 21,09 m nicht unzufrieden war.
Weniger zufrieden hingegen war der deutsche Meister Peter Sack, der mit einem Zentimeter Rückstand in der Qualifikation ausschied. Tränen gab es auch bei Nadine Kleinert, die mit enttäuschenden 19,01 m leider nur Siebente wurde. Das Daumendrücken vieler Nordhäuser hatte nicht geholfen. Nun liegen die Hoffnungen der Fans bei Ariane Friedrich, der gebürtigen Nordhäuserin, die jedoch bereits als Kleinkind mit ihrer Mutter verzog. Sie ist die große deutsche Hoffnungsträgerin im Hochsprung der Frauen.
nnz-Fernsehtipp: Sa., d. 23.08., 13.10 Uhr, Eurosport

