Klo für Kameraden
Freitag, 08. August 2008, 13:09 Uhr
Die Willkommensgeschenke für die neuen eingemeindeten Ortsteile Rodishain und Stempeda scheinen kaum ein Ende zu nehmen. Jetzt spendierte das Nordhäuser Rathaus unter anderen Toiletten.
Das Feuerwehrhaus in Nordhausens Ortsteil Stempeda wird mit einem Anbau vergrößert. Mit der Grundsteinlegung gestern Abend haben Ortsbürgermeister Detlef Basler (vorn rechts), der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Stempeda, Igor Elbe (Mitte), und Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke (vorn links) dazu den Startschuss gegeben. Die Erweiterung soll im Herbst abgeschlossen sein. Sie wird rund 100.000 Euro kosten.
Mit dem Anbau werden sich die Verhältnisse für die Kameraden Freiwilligen insgesamt deutlich verbessern: Da das Feuerwehrfahrzeug im Anbau seinen eigenen Stellplatz bekommt, ist im Altbau genug Platz fürs Umziehen, sowie das Lagern der Gerätschaften. Zeitgleich werden mit der Erweiterung auch Sanitärräume und eine Aufenthaltsmöglichkeit für die Feuerwehrleute entstehen.
Elbe erinnerte an die lange Geschichte bis zum Neubau: Schon vor vier Jahren hatte ich im Gemeinderat auf die Notwendigkeit einer Erweiterung hingewiesen, im vorigen Jahre hatte der Rat dann zugestimmt, so der Wehrleiter. Meine Kameraden und ich freuen uns, dass wir heute hier stehen können.
Mit dem Neubau setze auch die Stadt Nordhausen Zeichen, dass uns unsere Ortsteile wichtig sind, sagte Bürgermeister Jendricke. Gerade für den weitab von Nordhausen – und damit von der Nordhäuser Berufsfeuerwehr – liegenden Ortsteil sind ordentliche Bedingungen für die Freiwillige Feuerwehr notwendig. Denn Sie allein werden die entscheidenden ersten Maßnahmen bei der Brandbekämpfung einleiten, sagte Jendricke zu den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Stempeda hat 300 Einwohner, 35 davon sind Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.
Autor: nnzDas Feuerwehrhaus in Nordhausens Ortsteil Stempeda wird mit einem Anbau vergrößert. Mit der Grundsteinlegung gestern Abend haben Ortsbürgermeister Detlef Basler (vorn rechts), der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Stempeda, Igor Elbe (Mitte), und Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke (vorn links) dazu den Startschuss gegeben. Die Erweiterung soll im Herbst abgeschlossen sein. Sie wird rund 100.000 Euro kosten.
Mit dem Anbau werden sich die Verhältnisse für die Kameraden Freiwilligen insgesamt deutlich verbessern: Da das Feuerwehrfahrzeug im Anbau seinen eigenen Stellplatz bekommt, ist im Altbau genug Platz fürs Umziehen, sowie das Lagern der Gerätschaften. Zeitgleich werden mit der Erweiterung auch Sanitärräume und eine Aufenthaltsmöglichkeit für die Feuerwehrleute entstehen.
Elbe erinnerte an die lange Geschichte bis zum Neubau: Schon vor vier Jahren hatte ich im Gemeinderat auf die Notwendigkeit einer Erweiterung hingewiesen, im vorigen Jahre hatte der Rat dann zugestimmt, so der Wehrleiter. Meine Kameraden und ich freuen uns, dass wir heute hier stehen können.
Mit dem Neubau setze auch die Stadt Nordhausen Zeichen, dass uns unsere Ortsteile wichtig sind, sagte Bürgermeister Jendricke. Gerade für den weitab von Nordhausen – und damit von der Nordhäuser Berufsfeuerwehr – liegenden Ortsteil sind ordentliche Bedingungen für die Freiwillige Feuerwehr notwendig. Denn Sie allein werden die entscheidenden ersten Maßnahmen bei der Brandbekämpfung einleiten, sagte Jendricke zu den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Stempeda hat 300 Einwohner, 35 davon sind Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.

