Im Nordhäuser Zoo sind die Affen los
Donnerstag, 07. August 2008, 11:06 Uhr
Nordhausen (nnz). Der Nordhäuser Zoo mit über 50 Arten erfreut sich seit der Eröffnung am 1. Mai 2008 bei den Südharzern und auch überregional großer Beliebtheit. Nun hat sich die Attraktivität weiter erhöht. Näheres mit einem Klick auf Mehr.
Die neueste Errungenschaft des Nordhäuser Zoos in der Halleschen Straße 20 sind zwei Rotbauchtamarine. Die possierlichen Äffchen haben ihr wunderschönes Freigehege mit dem dahinter liegenden großen Schlafhaus bezogen.
Der Rotbauchtamarin (Saguinus labiatus) gehört zur Familie der Krallenaffen. Er kommt im Amazonasgebiet von Brasilien und Bolivien vor. Er erreicht eine Körperlänge von 23 bis 30 cm, eine Schwanzlänge von 34 bis 40 cm sowie ein Gewicht von 350 bis 450 Gramm. Das Fell ist überwiegend schwarz bis schwarzbraun. Die Bauchseite ist orangerot gefärbt und stellt ein unverwechselbares Charakteristikum dar. Die Schnauze ziert ein kleiner weißer Bart. Die Primaten sind tagaktiv und leben fast ausschließlich in den Bäumen.
Ebenfalls neu sind die Präriehunde Murphy und Baffy, die zurzeit emsig dabei sind ihre unterirdischen Bauten und Gänge zu graben, um sich wohnlich in ihrem neuen Heim einzurichten. Durch die Neuzugänge hat sich die Attraktivität des Nordhäuser Zoos weiter erhöht. Nähere Infos gibt es auf der Internetseite www.zoo-nordhausen.de.
Autor: rhDie neueste Errungenschaft des Nordhäuser Zoos in der Halleschen Straße 20 sind zwei Rotbauchtamarine. Die possierlichen Äffchen haben ihr wunderschönes Freigehege mit dem dahinter liegenden großen Schlafhaus bezogen.
Der Rotbauchtamarin (Saguinus labiatus) gehört zur Familie der Krallenaffen. Er kommt im Amazonasgebiet von Brasilien und Bolivien vor. Er erreicht eine Körperlänge von 23 bis 30 cm, eine Schwanzlänge von 34 bis 40 cm sowie ein Gewicht von 350 bis 450 Gramm. Das Fell ist überwiegend schwarz bis schwarzbraun. Die Bauchseite ist orangerot gefärbt und stellt ein unverwechselbares Charakteristikum dar. Die Schnauze ziert ein kleiner weißer Bart. Die Primaten sind tagaktiv und leben fast ausschließlich in den Bäumen.
Ebenfalls neu sind die Präriehunde Murphy und Baffy, die zurzeit emsig dabei sind ihre unterirdischen Bauten und Gänge zu graben, um sich wohnlich in ihrem neuen Heim einzurichten. Durch die Neuzugänge hat sich die Attraktivität des Nordhäuser Zoos weiter erhöht. Nähere Infos gibt es auf der Internetseite www.zoo-nordhausen.de.

