"Quo vadis - Region Nordhausen?"
Mittwoch, 19. Juni 2002, 13:41 Uhr
Nordhausen (nnz). Bemerkenswert war dieser Workshop gleich in mehrfacher Hinsicht, der gestern im BIC Nordthüringen in Nordhausen stattfand. nnz hatte zuvor schon die Tagesordnung der Veranstaltung veröffentlicht, die vom Verband der Wirtschaft veranstaltet worden war.
Sie führte nach einem sehr sachlichen, klar gegliederten Verlauf (siehe gesonderten Beitrag) zu dem Entwurf eines Aktionsprogramms zur Wirtschaftsentwicklung im Landkreis Nordhausen, das in einem nicht weniger klar gegliederten Aufbau unter
1. Eine Situationsbeschreibung enthält, unter
2. Ziele der Wirtschaftsförderung in der Region fixiert und
3. Lösungswege aufzeigt.
nnz wird die Punkte 1 und 2 in einem eigenen Abschnitt in diesem Archiv darstellen. Wenn nachfolgend gleich die Lösungswege für dieses Aktionsprogramm wiedergegeben werden, dann wird damit einer Aussage von Nordhausens Oberbürgermeisterin in ihrer Ansprache während des Workshops Rechnung getragen. Barbara Rinke meinte nämlich unter anderem, dass man doch von dem hierzulande üblichen Ausspruch Es ist nicht schlecht als Kommentierung einer guten Sache wegkommen solle, um sich zu einer deutlich positiven Aussage zu entschließen.
Die in dem Positionspapier niedergeschriebenen Lösungswege sind positiv und verdienen, als solche herausgestellt zu werden. Selbst wenn es zunächst Visionen sind. Es heißt darin nämlich:
3.1 Die Wirtschaftsförderung ist von Landkreis und Stadt Nordhausen als gemeinsames Anliegen und kooperativ zu realisieren.
3.2 Die notwendigen und größtenteils auch vorhandenen naturräumlichen, infrastrukturellen und sozialökonomischen Daten sind zu aktualisieren, zu harmonisieren und in einem Informationssystem zusammenzuführen. Diese Datenbank ist für eine fundierte Schwächen-Stärken-Analyse unverzichtbar. Diese wiederum ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Ableitung begründeter Vorschläge zu Zielstellungen für die zukünftige Entwicklung der Region. In ihrer Komplexität müssen die unterschiedlichen Bedürfnisse und Forderungen der verschiedenen Interessengruppen unter Beachtung der Kriterien der Nachhaltigkeit von Ökonomie-Ökologie und Sozialem integriert werden. Die Datenbank könnte bei der Wirtschaftsförderung des LK installiert und gepflegt werden. Mit definierten Zugriffsrechten sollte die Nutzung durch Verbände, Unternehmen usw. ermöglicht werden. Zugleich könnte dieses Informationssystem zur Rationalisierung und Qualitätsverbesserung der Behördenarbeit im LK und der Stadt genutzt werde.
3.3 Die zügige Umsetzung der erforderlichen und auf der Bundes-oder Länderebene geplanten oder noch zu planenden Infrastrukturmaßnahmen wie A 38, B 4-Ausbau, Ortsumgehungen, DB-Zentrum usw. ist von den legitimierten parlamentarischen und politischen Vertretern der Region gegenüber den Entscheidungsträgern beharrlich einzufordern.Die Bereitstellung der Infrastruktur vor Ort, insbesondere der Erreichbarkeit der Region LK NDH stellt uns vor die Aufgabe, mit Beschleunigung an einer schnellen Verkehrstrasse Nordhausen Erfurt zu arbeiten. Der mittelthüringische Wirtschaftsraum rückt in immer größere Entfernung im Vergleich zu anderen Wirtschaftszentren, insbesondere nach Fertigstellung der A 38 und des AB-Kreuzes A 38/ A 71.
3.4 Der zu schwache industrielle Sektor im Landkreis wirkt sich negativ auf Beschäftigungstand und Einkommensniveau aus. Die Bestandspflege der bestehenden Unternehmen und die Erweiterung
der als prioritär eingestuften Sektoren muss die wichtigste Zielstellung der Wirtschaftsförderung sein. Das Bereithalten von genehmigungsfähigen Standorten und Flächen für die Industrie und einer industriefreundlichen Bewertung ist als prioritäre Aufgabe hiesiger Entscheidungsträger zu sehen.
3.5 Mit dem fortschreitenden dienstleistungsorientierten Strukturwandel erweitert sich das Spektrum der Zielgruppen der Wirtschaftsförderung erheblich. Besonderes Augenmerk sollte den
expandierenden Dienstleistern für Unternehmen und dem Handwerk gewidmet werden.
3.6 Unter den sich verändernden Wettbewerbsbedingungen und der voranschreitenden Globalisierung kommt der Innovationsfähigkeit der regionalen Wirtschaft große Bedeutung zu. Das Knüpfen von Kooperations- und Kommunikationsnetzwerken ist eine Aufgabe der Wirtschaftsförderung. Die regionale Wirtschaftsförderung sollte hier eine wichtige Moderations- und Steuerungsfunktion übernehmen. Da dieser Prozess durch das vor Ort befindliche Wissenschafts- und Wirtschaftspotenzial beeinflusst werden kann, ist das Wirksamwerden der Fachhochschule Nordhausen für und mit der hiesigen Wirtschaft zu fördern und auf eine intensivere Kooperation FHS-Wirtschaft zu orientieren.
3.7 Für die Notwendigkeit der Verbesserung des Wirtschaftsklimas sprechen viele Erfahrungen aus den vergangenen Jahren, speziell in unserer Region. Diesbezüglich wenden wir uns an die politischen Akteure und an die Verwaltungsspitzen. Der jüngste und viel zu lange dauernde Streit um das Industriegebiet Goldene Aue hat der Region für Unternehmensansiedlungen ein Negativ-Bild beschert. Es muss Schluss sein mit der weiteren Imageschwächung für den Landkreis und die Stadt Nordhausen. In Verantwortung und im Wissen der Bedeutung einer Beschleunigung der wirtschaftlichen Entwicklung sollte kurzfristig eine neue Kultur wirtschaftsfördernder Zusammenarbeit erreicht werden. Konflikte sollten schleunigst beigelegt werden
3.8 Investitionswillige Unternehmen und Existenzgründungen müssen behördenbezogen vor Ort von einer Stelle gefördert werden und dürfen nur einen Ansprechpartner haben. Es darf keinen Irrlauf in den Abteilungen der Landkreis- und Stadtverwaltung geben, sondern eine zielorientierte Begleitung der betreffenden Akteure (Dienstleistungen aus einer Hand). Zur Beschleunigung von Investitionsvorhaben ist es notwendig, die Vorlaufzeiten für die behördliche Prüfung und Genehmigungen für den Unternehmer verträglich zu kürzen und die Aktionen zu bündeln. Hier muss eine Ämterkonferenz in Einzelfällen einberufen werden. In diesem Zusammenhang und aus Gründen der Notwendigkeit, vorhandene Potenziale der Wirtschaftsförderung zu bündeln, ist der beste Weg die Zusammenlegung der Wirtschaftsförderung des Landkreises und der Stadt. Dieser Schritt hätte auch auf das Miteinander sowie die Glaubwürdigkeit und damit auf das Wirtschaftsklima einen positiven Einfluss. Sollte dieser Schritt aus Gründen welcher Art auch immer scheitern, schlagen wir im ersten Schritt einen Runden Tisch vor. Die zuständigen Behördenvertreter sollten ebenso wie die Interessenvertreter der Verbände mit den kompetenten Entscheidungsträgern des LK und der Stadt den zweckmäßigsten Lösungsweg beraten und einer Entscheidung zuführen.
3.9 Mit Blick auf die gemeinsam festgelegte Zielstellung sollte auch das Ausbildungsangebot und die Ausbildungseinrichtungen daraufhin untersucht werden, inwieweit diese zeitgemäß und sowohl für die bestehende Wirtschaft als auch für zukünftige Investoren attraktiv genug sind und inwieweit damit die Jugendlichen den Erfordernissen der Region entsprechend gemäß ausgebildet werden können.
3.10 Ein entsprechender Erfolgsfaktor für das Erreichen der Ziele ist eine funktionierende Kommunikation einerseits zwischen den Behörden und andererseits zwischen der Wirtschaftsförderung sowie den Unternehmen der Wirtschaft. Dazu wird ein jährliches Informationsgespräch in großer Runde unter Leitung des Landrats
vorgeschlagen. Die Aufgabe für diese Veranstaltung sehen wir in der zusammenhängenden - ressortübergreifenden - Darstellung des Erreichten mit dem Ausblick auf die folgenden Aufgaben und Ziele.
Eine zweite Maßnahme muss der Sicherung einer konkreten Beratung der Wirtschaftsförderung und der Einbeziehung der Wirtschaft (Verbände, Interessenvertretungen usw.) in die Erarbeitung der Entscheidungsvorlagen der Wirtschaftsförderung dienen. Dazu wird die Bildung eines Beirates Wirtschaftsförderung der Region Nordhausen vorgeschlagen. Die Modalitäten zur Bildung, Bestimmung der Zusammensetzung und der Fixierung der Arbeits- und Kooperationsgrundsätze müssen im Fall der Annahme unseres Vorschlages erarbeitet, abgestimmt und zwischen den Partnern vereinbart werden.
3.11 Der erste Schritt für die Umsetzung dieser Idee sollte die Zusammenkunft einer zeitweiligen Initiativgruppe bestehend aus Vertretern der interessierten Verbände und der Beauftragten kompetenten Behördenvertretern unter Moderation des Rektors der Fachhochschule Nordhausen sein. Unter Beachtung notwendiger organisatorischer Vorabstimmungen sowie der Urlaubssaison sollte der Zieltermin für die Auftaktzusammenkunft Anfang September diesen Jahres liegen.
Autor: nnzSie führte nach einem sehr sachlichen, klar gegliederten Verlauf (siehe gesonderten Beitrag) zu dem Entwurf eines Aktionsprogramms zur Wirtschaftsentwicklung im Landkreis Nordhausen, das in einem nicht weniger klar gegliederten Aufbau unter
1. Eine Situationsbeschreibung enthält, unter
2. Ziele der Wirtschaftsförderung in der Region fixiert und
3. Lösungswege aufzeigt.
nnz wird die Punkte 1 und 2 in einem eigenen Abschnitt in diesem Archiv darstellen. Wenn nachfolgend gleich die Lösungswege für dieses Aktionsprogramm wiedergegeben werden, dann wird damit einer Aussage von Nordhausens Oberbürgermeisterin in ihrer Ansprache während des Workshops Rechnung getragen. Barbara Rinke meinte nämlich unter anderem, dass man doch von dem hierzulande üblichen Ausspruch Es ist nicht schlecht als Kommentierung einer guten Sache wegkommen solle, um sich zu einer deutlich positiven Aussage zu entschließen.
Die in dem Positionspapier niedergeschriebenen Lösungswege sind positiv und verdienen, als solche herausgestellt zu werden. Selbst wenn es zunächst Visionen sind. Es heißt darin nämlich:
3.1 Die Wirtschaftsförderung ist von Landkreis und Stadt Nordhausen als gemeinsames Anliegen und kooperativ zu realisieren.
3.2 Die notwendigen und größtenteils auch vorhandenen naturräumlichen, infrastrukturellen und sozialökonomischen Daten sind zu aktualisieren, zu harmonisieren und in einem Informationssystem zusammenzuführen. Diese Datenbank ist für eine fundierte Schwächen-Stärken-Analyse unverzichtbar. Diese wiederum ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Ableitung begründeter Vorschläge zu Zielstellungen für die zukünftige Entwicklung der Region. In ihrer Komplexität müssen die unterschiedlichen Bedürfnisse und Forderungen der verschiedenen Interessengruppen unter Beachtung der Kriterien der Nachhaltigkeit von Ökonomie-Ökologie und Sozialem integriert werden. Die Datenbank könnte bei der Wirtschaftsförderung des LK installiert und gepflegt werden. Mit definierten Zugriffsrechten sollte die Nutzung durch Verbände, Unternehmen usw. ermöglicht werden. Zugleich könnte dieses Informationssystem zur Rationalisierung und Qualitätsverbesserung der Behördenarbeit im LK und der Stadt genutzt werde.
3.3 Die zügige Umsetzung der erforderlichen und auf der Bundes-oder Länderebene geplanten oder noch zu planenden Infrastrukturmaßnahmen wie A 38, B 4-Ausbau, Ortsumgehungen, DB-Zentrum usw. ist von den legitimierten parlamentarischen und politischen Vertretern der Region gegenüber den Entscheidungsträgern beharrlich einzufordern.Die Bereitstellung der Infrastruktur vor Ort, insbesondere der Erreichbarkeit der Region LK NDH stellt uns vor die Aufgabe, mit Beschleunigung an einer schnellen Verkehrstrasse Nordhausen Erfurt zu arbeiten. Der mittelthüringische Wirtschaftsraum rückt in immer größere Entfernung im Vergleich zu anderen Wirtschaftszentren, insbesondere nach Fertigstellung der A 38 und des AB-Kreuzes A 38/ A 71.
3.4 Der zu schwache industrielle Sektor im Landkreis wirkt sich negativ auf Beschäftigungstand und Einkommensniveau aus. Die Bestandspflege der bestehenden Unternehmen und die Erweiterung
der als prioritär eingestuften Sektoren muss die wichtigste Zielstellung der Wirtschaftsförderung sein. Das Bereithalten von genehmigungsfähigen Standorten und Flächen für die Industrie und einer industriefreundlichen Bewertung ist als prioritäre Aufgabe hiesiger Entscheidungsträger zu sehen.
3.5 Mit dem fortschreitenden dienstleistungsorientierten Strukturwandel erweitert sich das Spektrum der Zielgruppen der Wirtschaftsförderung erheblich. Besonderes Augenmerk sollte den
expandierenden Dienstleistern für Unternehmen und dem Handwerk gewidmet werden.
3.6 Unter den sich verändernden Wettbewerbsbedingungen und der voranschreitenden Globalisierung kommt der Innovationsfähigkeit der regionalen Wirtschaft große Bedeutung zu. Das Knüpfen von Kooperations- und Kommunikationsnetzwerken ist eine Aufgabe der Wirtschaftsförderung. Die regionale Wirtschaftsförderung sollte hier eine wichtige Moderations- und Steuerungsfunktion übernehmen. Da dieser Prozess durch das vor Ort befindliche Wissenschafts- und Wirtschaftspotenzial beeinflusst werden kann, ist das Wirksamwerden der Fachhochschule Nordhausen für und mit der hiesigen Wirtschaft zu fördern und auf eine intensivere Kooperation FHS-Wirtschaft zu orientieren.
3.7 Für die Notwendigkeit der Verbesserung des Wirtschaftsklimas sprechen viele Erfahrungen aus den vergangenen Jahren, speziell in unserer Region. Diesbezüglich wenden wir uns an die politischen Akteure und an die Verwaltungsspitzen. Der jüngste und viel zu lange dauernde Streit um das Industriegebiet Goldene Aue hat der Region für Unternehmensansiedlungen ein Negativ-Bild beschert. Es muss Schluss sein mit der weiteren Imageschwächung für den Landkreis und die Stadt Nordhausen. In Verantwortung und im Wissen der Bedeutung einer Beschleunigung der wirtschaftlichen Entwicklung sollte kurzfristig eine neue Kultur wirtschaftsfördernder Zusammenarbeit erreicht werden. Konflikte sollten schleunigst beigelegt werden
3.8 Investitionswillige Unternehmen und Existenzgründungen müssen behördenbezogen vor Ort von einer Stelle gefördert werden und dürfen nur einen Ansprechpartner haben. Es darf keinen Irrlauf in den Abteilungen der Landkreis- und Stadtverwaltung geben, sondern eine zielorientierte Begleitung der betreffenden Akteure (Dienstleistungen aus einer Hand). Zur Beschleunigung von Investitionsvorhaben ist es notwendig, die Vorlaufzeiten für die behördliche Prüfung und Genehmigungen für den Unternehmer verträglich zu kürzen und die Aktionen zu bündeln. Hier muss eine Ämterkonferenz in Einzelfällen einberufen werden. In diesem Zusammenhang und aus Gründen der Notwendigkeit, vorhandene Potenziale der Wirtschaftsförderung zu bündeln, ist der beste Weg die Zusammenlegung der Wirtschaftsförderung des Landkreises und der Stadt. Dieser Schritt hätte auch auf das Miteinander sowie die Glaubwürdigkeit und damit auf das Wirtschaftsklima einen positiven Einfluss. Sollte dieser Schritt aus Gründen welcher Art auch immer scheitern, schlagen wir im ersten Schritt einen Runden Tisch vor. Die zuständigen Behördenvertreter sollten ebenso wie die Interessenvertreter der Verbände mit den kompetenten Entscheidungsträgern des LK und der Stadt den zweckmäßigsten Lösungsweg beraten und einer Entscheidung zuführen.
3.9 Mit Blick auf die gemeinsam festgelegte Zielstellung sollte auch das Ausbildungsangebot und die Ausbildungseinrichtungen daraufhin untersucht werden, inwieweit diese zeitgemäß und sowohl für die bestehende Wirtschaft als auch für zukünftige Investoren attraktiv genug sind und inwieweit damit die Jugendlichen den Erfordernissen der Region entsprechend gemäß ausgebildet werden können.
3.10 Ein entsprechender Erfolgsfaktor für das Erreichen der Ziele ist eine funktionierende Kommunikation einerseits zwischen den Behörden und andererseits zwischen der Wirtschaftsförderung sowie den Unternehmen der Wirtschaft. Dazu wird ein jährliches Informationsgespräch in großer Runde unter Leitung des Landrats
vorgeschlagen. Die Aufgabe für diese Veranstaltung sehen wir in der zusammenhängenden - ressortübergreifenden - Darstellung des Erreichten mit dem Ausblick auf die folgenden Aufgaben und Ziele.
Eine zweite Maßnahme muss der Sicherung einer konkreten Beratung der Wirtschaftsförderung und der Einbeziehung der Wirtschaft (Verbände, Interessenvertretungen usw.) in die Erarbeitung der Entscheidungsvorlagen der Wirtschaftsförderung dienen. Dazu wird die Bildung eines Beirates Wirtschaftsförderung der Region Nordhausen vorgeschlagen. Die Modalitäten zur Bildung, Bestimmung der Zusammensetzung und der Fixierung der Arbeits- und Kooperationsgrundsätze müssen im Fall der Annahme unseres Vorschlages erarbeitet, abgestimmt und zwischen den Partnern vereinbart werden.
3.11 Der erste Schritt für die Umsetzung dieser Idee sollte die Zusammenkunft einer zeitweiligen Initiativgruppe bestehend aus Vertretern der interessierten Verbände und der Beauftragten kompetenten Behördenvertretern unter Moderation des Rektors der Fachhochschule Nordhausen sein. Unter Beachtung notwendiger organisatorischer Vorabstimmungen sowie der Urlaubssaison sollte der Zieltermin für die Auftaktzusammenkunft Anfang September diesen Jahres liegen.
