nnz-Camp-Blog: Der 4. Tag
Donnerstag, 31. Juli 2008, 10:16 Uhr
Die Kinder und Jugendlichen des Kinder-Kirchen-Ladens verbringen interessante Tage im Handwerkercamp in Hoheneiche, in der Nähe von Saalfeld. In der nnz schreiben sie ihr Camp-Tagebuch. Heute: Der Mittwoch.
Bevor es aber los ging, gab es nach dem Frühstück wieder ein Theaterstück und eine anschließende Geschichte Tolstois in jeder Gruppe. Zwischen Frühstück und Theater fand noch das letzte Vorrundenspiel der Zeltmeisterschaft im Fußball statt. Morgen beginnen dann die Viertelfinale und der Kampf um den Wanderpokal, der jedes Jahr durch die Hände der Sieger geht. Nach dem Vorlesen gab es auch schon Mittagessen und sämtliche Mitarbeiter beschäftigten sich eifrig mit den letzten Vorbereitungen zu den Geländespielen.
Dass die Mittagsruhe dabei etwas kurz aus fiel, war zu erwarten, denn auch in den letzten Minuten wurden noch neue Ideen eingebaut. Als dann halb drei die erste Gruppe los lief, warteten schon 15 Mitarbeiter an 15 verschieden Stationen auf sie. Im Zehnminutentakt folgten dann die anderen Gruppen.
Die Aufgaben dauerten nicht länger als zehn Minuten und waren selbstverständlich typisch russisch. Gerüche raten, Stelzenlauf, Bärengebrüll, Taigalauf, russischer Tanz und ein Quiz sind nur verschieden Stationen die durchlaufen werden mussten. Je nach Gelingen der Aufgabe verteilten die Stationsleiter Punkte, die dann als ausgemalte Felder eine Maruschka bildeten. Mit viel Eifer wurde von Station zu Station geschlichen, denn in den Wäldern lauerte so manche Kreatur die auf die Punkte der Gruppe scharf waren und von Gelächter angezogen wird. Natürlich gab es auch eine gute, wundervoll geschminkte Fee.
Es wurde spät, bis die letzte Gruppe wider im Lager ankam. Für den Abschluss des Tages sorgten, nach dem Abendbrot, ein Filmabend und natürlich die Abendandacht.
Max Schneider
Autor: nnzVon Bären, Maruschkas und der russischen Taiga
Der Mittwoch begann wie immer mit einer Morgenandacht, Frühstück und einer Beifallsstürme auslösenden Ankündigung. Die langersehnten Geländespiele sollten am Nachmittag beginnen. Wie jedes Jahr laufen die Gruppen, geführt durch einen Handwerksmeister, einzelne Stationen im Wald ab und müssen dort Aufgaben lösen.Bevor es aber los ging, gab es nach dem Frühstück wieder ein Theaterstück und eine anschließende Geschichte Tolstois in jeder Gruppe. Zwischen Frühstück und Theater fand noch das letzte Vorrundenspiel der Zeltmeisterschaft im Fußball statt. Morgen beginnen dann die Viertelfinale und der Kampf um den Wanderpokal, der jedes Jahr durch die Hände der Sieger geht. Nach dem Vorlesen gab es auch schon Mittagessen und sämtliche Mitarbeiter beschäftigten sich eifrig mit den letzten Vorbereitungen zu den Geländespielen.
Dass die Mittagsruhe dabei etwas kurz aus fiel, war zu erwarten, denn auch in den letzten Minuten wurden noch neue Ideen eingebaut. Als dann halb drei die erste Gruppe los lief, warteten schon 15 Mitarbeiter an 15 verschieden Stationen auf sie. Im Zehnminutentakt folgten dann die anderen Gruppen.
Die Aufgaben dauerten nicht länger als zehn Minuten und waren selbstverständlich typisch russisch. Gerüche raten, Stelzenlauf, Bärengebrüll, Taigalauf, russischer Tanz und ein Quiz sind nur verschieden Stationen die durchlaufen werden mussten. Je nach Gelingen der Aufgabe verteilten die Stationsleiter Punkte, die dann als ausgemalte Felder eine Maruschka bildeten. Mit viel Eifer wurde von Station zu Station geschlichen, denn in den Wäldern lauerte so manche Kreatur die auf die Punkte der Gruppe scharf waren und von Gelächter angezogen wird. Natürlich gab es auch eine gute, wundervoll geschminkte Fee.
Es wurde spät, bis die letzte Gruppe wider im Lager ankam. Für den Abschluss des Tages sorgten, nach dem Abendbrot, ein Filmabend und natürlich die Abendandacht.
Max Schneider






