Gemeinschaft vor Gründung
Dienstag, 29. Juli 2008, 13:23 Uhr
Auf einem guten Weg sieht Nordhausens Bau- Und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) die Bildung einer Nordhäuser Händler-Interessengemeinschaft. Sie kündigte die Gründung dieser Gemeinschaft für September an.
Zur Gründung hatte sie im Mai dieses Jahres aufgerufen und ihre Bereitschaft erklärt, den Gründungsprozess zu initiieren. Wie haben in den letzten Monaten mehr als 200 Händler angeschrieben - inzwischen haben mehr als 30 Händler ihr Interesse bekundet an der Mitarbeit in einer solchen Gemeinschaft, 11 davon sind bereit, bei der Gründung der Vereinigung mitzuarbeiten – dies sind äußerst positive Signale, so Frau Klaan.
Frau Klaan hatte im Mai das Fehlen einer solchen Interessegemeinschaft beklagt. Anlass war u.a. damals die mangelnde Resonanz der Nordhäuser Einzelhändler auf den Verkaufsoffenen Sonntag, der von der Stadtverwaltung initiiert worden war.
Mit der Gründung einer Initiative hätten die Händler darüber hinaus auch die Möglichkeit, ihre Anliegen mit einer Stimme vorzubringen. Das erleichtert auch uns als Verwaltung die Zusammenarbeit, da wir nicht mit einem Bündel von – teilweise divergierenden - Forderungen konfrontiert werden, sondern mit einem abgestimmten Vorgehen. Die ist insofern wichtig, da es Philosophie der Stadtverwaltung ist, Projekte nicht gegen die Interessen von Betroffenen durchzusetzen, sondern im kooperativen Miteinander. Und da ist es hilfreich, einen Verhandlungspartner zu haben und nicht -zig verschiedene.
Autor: nnzZur Gründung hatte sie im Mai dieses Jahres aufgerufen und ihre Bereitschaft erklärt, den Gründungsprozess zu initiieren. Wie haben in den letzten Monaten mehr als 200 Händler angeschrieben - inzwischen haben mehr als 30 Händler ihr Interesse bekundet an der Mitarbeit in einer solchen Gemeinschaft, 11 davon sind bereit, bei der Gründung der Vereinigung mitzuarbeiten – dies sind äußerst positive Signale, so Frau Klaan.
Frau Klaan hatte im Mai das Fehlen einer solchen Interessegemeinschaft beklagt. Anlass war u.a. damals die mangelnde Resonanz der Nordhäuser Einzelhändler auf den Verkaufsoffenen Sonntag, der von der Stadtverwaltung initiiert worden war.
Mit der Gründung einer Initiative hätten die Händler darüber hinaus auch die Möglichkeit, ihre Anliegen mit einer Stimme vorzubringen. Das erleichtert auch uns als Verwaltung die Zusammenarbeit, da wir nicht mit einem Bündel von – teilweise divergierenden - Forderungen konfrontiert werden, sondern mit einem abgestimmten Vorgehen. Die ist insofern wichtig, da es Philosophie der Stadtverwaltung ist, Projekte nicht gegen die Interessen von Betroffenen durchzusetzen, sondern im kooperativen Miteinander. Und da ist es hilfreich, einen Verhandlungspartner zu haben und nicht -zig verschiedene.
