nnz-Camp-Blog: Der 1. Tag
Sonntag, 27. Juli 2008, 17:54 Uhr
Die nnz hatte es am Freitag angekündigt: Die Teilnehmer des diesjährigen KILA-Handwerkercamps schreiben hier ihr Online-Tagebuch. Sie schreiben auf, was sie erleben, was der Tag gebracht. Heute: Der Sonntag.
Die Mitarbeiter mischen kräftig mit und lenken die gebündelten Energien der Kinder in beaufsichtigte Bahnen. Vertreten sind Jungen und Mädchen von sieben bis zwölf Jahren und über 30 Betreuer. Wie jedes Jahr beschäftigt sich das Camp auch dieses Mal mit einer ganz besonderen historischen Gestalt. Spielten in den letzten Jahren Gladys Aylward und Frere Roger Theater im großen Zelt, tritt dieses Jahr der russische Schriftsteller und Menschenfreund Tolstoi auf den Plan.
Jeden Tag spielen die Mitarbeiter ein Stück aus seinem Leben und in der darauf folgenden Bibelarbeit wird eine allgemein gültige Weisheit zusammen mit den Kindern ausgearbeitet. Und dann gibt es selbstverständlich noch die vielen Handwerke die sich an die russische Kultur anlehnen und sowohl Kindern als auch Betreuern einen Menge Freude machen. Nach dem Abendbrot rundet eine Andacht den aufregenden Tag ab und viele Lieder begleiten die Kinder ins Bett.
In der kommenden Woche können sie sich auf verschieden Höhepunkte wie Bauernwettkämpfe, einen Besuch im Schwimmbad, Wasserspiele und viele weiter Aktivitäten freuen. Am Ende bekommen dann die einzelnen Gruppen, die Namen tragen wie Taigasteiger, Fetzowskis und Naschmischkas, Preise für das ordentlichste Zelt oder für die Fußballcampmeister. Die Tage vergehen schnell im Camp, aber noch sind es sechs Tage an denen jedes einzelne Kind hier im Thüringer Wald unter seinesgleichen den Sommer genießen kann.
Max Schneider aus dem Handwerkercamp Hoheneiche bei Saalfeld
Autor: nnzUnter Seinesgleichen
Als am Nachmittag das letzte Auto mit erleichterten Eltern vom Parkplatz rollt, strahlt ausnahmsweise mal die Sonne. Ein gutes Zeichen, mit dem das Handwerkercamp erneut über 100 Kindern begrüßt. Sofort in die vielen Zeltgruppen integriert, werden die Neuankömmlinge vorgestellt und einer Koje zugewiesen. Wenn sie dann wieder auf die große Wiese treten, erwarten sie die vielfältigsten Beschäftigungen. Über die Hüpfburg geht’s direkt zum Fußballplatz, daneben versuchen sich Kinder im Volleyball, Federball und an den Tischtennisplatten spielen schon wahre Könner.Die Mitarbeiter mischen kräftig mit und lenken die gebündelten Energien der Kinder in beaufsichtigte Bahnen. Vertreten sind Jungen und Mädchen von sieben bis zwölf Jahren und über 30 Betreuer. Wie jedes Jahr beschäftigt sich das Camp auch dieses Mal mit einer ganz besonderen historischen Gestalt. Spielten in den letzten Jahren Gladys Aylward und Frere Roger Theater im großen Zelt, tritt dieses Jahr der russische Schriftsteller und Menschenfreund Tolstoi auf den Plan.
Jeden Tag spielen die Mitarbeiter ein Stück aus seinem Leben und in der darauf folgenden Bibelarbeit wird eine allgemein gültige Weisheit zusammen mit den Kindern ausgearbeitet. Und dann gibt es selbstverständlich noch die vielen Handwerke die sich an die russische Kultur anlehnen und sowohl Kindern als auch Betreuern einen Menge Freude machen. Nach dem Abendbrot rundet eine Andacht den aufregenden Tag ab und viele Lieder begleiten die Kinder ins Bett.
In der kommenden Woche können sie sich auf verschieden Höhepunkte wie Bauernwettkämpfe, einen Besuch im Schwimmbad, Wasserspiele und viele weiter Aktivitäten freuen. Am Ende bekommen dann die einzelnen Gruppen, die Namen tragen wie Taigasteiger, Fetzowskis und Naschmischkas, Preise für das ordentlichste Zelt oder für die Fußballcampmeister. Die Tage vergehen schnell im Camp, aber noch sind es sechs Tage an denen jedes einzelne Kind hier im Thüringer Wald unter seinesgleichen den Sommer genießen kann.
Max Schneider aus dem Handwerkercamp Hoheneiche bei Saalfeld

