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Ob viele Professoren wirklich helfen?

Freitag, 14. Juni 2002, 18:21 Uhr
Nordhausen (nnz). Wehe wenn sie los gelassen werden: Viele Studenten sind sich nicht einig, wer von ihnen nun der Bessere ist. Trotzdem werden sie benötigt. nnz sagt Ihnen, wie es in Thüringen mit den Professoren aussieht.


Im Jahr 2001 erwarben in Thüringen 43 Personen eine Lehrberechtigung für die Hochschule. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 13 Habilitationen bzw. 43,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ein Viertel der Habilitanden (25,6 Prozent) waren Frauen.

Das Durchschnittsalter der Habilitanden betrug 40 Jahre. Der jüngste Wissenschaftler war 32 Jahre und die älteste Wissenschaftlerin 55 Jahre. Mehr als ein Drittel (37,2 Prozent) der Habilitationen erwarben die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Eine nennenswerte Zahl an Habilitationen gab es darüber hinaus in den Bereichen Sprach- und Kulturwissenschaften (12) und Humanmedizin (11).

Mit 36 Habilitationen (83,7 Prozent) wurden - wie bereits in den vergangenen Jahren - die meisten Zulassungen zum Hochschullehramt von der Friedrich-Schiller-Universität Jena erteilt, gefolgt von der TU Ilmenau mit 6 und der Bauhaus-Universität Weimar mit 1 Zulassung.
Autor: nnz

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