"Hohe Zeiten" auf dem Hohnstein
Dienstag, 11. Juni 2002, 12:07 Uhr
Nordhausen (nnz). Jüngst meldeten die Nordhäuser Medien die erste Hochzeit auf der Burgruine Hohnstein bei Neustadt. Nach nnz-Recherchen stimmt das aber nicht.
Dass es Interesse bei Paaren gibt, auf der Burgruine Hohnstein oberhalb des Luftkurortes Neustadt am Harz zu heiraten, ist seit längerem bekannt, da es Anfragen in Neustadt, Ilfeld und im Landratsamt Nordhausen gab. Manche feierten in der anziehenden historischen Kulisse mit den die Sinne berauschenden Blicken über das hügelreiche Harzvorland und in die reichbewaldeten Harzberge ihre Verlobung - ganz insgeheim. Bis zum 6. Juni 2002, als die Hochzeit von Angelika und Olaf Stingl sowohl standesamtlich als auch kirchlich in den historischen Gemäuern stattfand, gab es vorher "amtlich" in unserer Region noch keine Möglichkeit, die Trauung dort oben vornehmen zu können.
Nachdem in den Medien verkündet wurde, dass an diesem Junitag die erste "neuzeitliche" Hochzeit auf dem Hohnstein stattfand, meldete sich in der Pressestelle des Landratsamtes Dirk Scholz und teilte mit, dass er und Petra Beuthel sich am 27. April 2002 in einer feierlichen Zeremonie, durchgeführt von einer freien Theologin aus Stuttgart, im oberen Stockwerk des Burggasthofes, dem ehemaligen Jagdhaus, ihr Ja-Wort gegeben haben.
Obwohl sie sich bereits im Dezember 2001 hatten standesamtlichen trauen lassen, betrachten die beiden den Apriltag als ihren eigentlichen Hochzeitstag. Bei den Neuvermählten handelt es sich übrigens um Geschäftspartner der nnz, wenn Sie neugierig sind, dann klicken Sie doch einfach auf den Service-Seiten von nnz auf Beuthel & Scholz. Auch deshalb: Herzlichen Glückwunsch! Das Wort Hochzeit stammt vom Mittelhochdeutschen "hochgeziten" ab, eine Hohe Zeit ist der Ehebund eines Paares allemal. Möge der Hohnstein dafür ein guter Ort sein.
Autor: nnzDass es Interesse bei Paaren gibt, auf der Burgruine Hohnstein oberhalb des Luftkurortes Neustadt am Harz zu heiraten, ist seit längerem bekannt, da es Anfragen in Neustadt, Ilfeld und im Landratsamt Nordhausen gab. Manche feierten in der anziehenden historischen Kulisse mit den die Sinne berauschenden Blicken über das hügelreiche Harzvorland und in die reichbewaldeten Harzberge ihre Verlobung - ganz insgeheim. Bis zum 6. Juni 2002, als die Hochzeit von Angelika und Olaf Stingl sowohl standesamtlich als auch kirchlich in den historischen Gemäuern stattfand, gab es vorher "amtlich" in unserer Region noch keine Möglichkeit, die Trauung dort oben vornehmen zu können.
Nachdem in den Medien verkündet wurde, dass an diesem Junitag die erste "neuzeitliche" Hochzeit auf dem Hohnstein stattfand, meldete sich in der Pressestelle des Landratsamtes Dirk Scholz und teilte mit, dass er und Petra Beuthel sich am 27. April 2002 in einer feierlichen Zeremonie, durchgeführt von einer freien Theologin aus Stuttgart, im oberen Stockwerk des Burggasthofes, dem ehemaligen Jagdhaus, ihr Ja-Wort gegeben haben.
Obwohl sie sich bereits im Dezember 2001 hatten standesamtlichen trauen lassen, betrachten die beiden den Apriltag als ihren eigentlichen Hochzeitstag. Bei den Neuvermählten handelt es sich übrigens um Geschäftspartner der nnz, wenn Sie neugierig sind, dann klicken Sie doch einfach auf den Service-Seiten von nnz auf Beuthel & Scholz. Auch deshalb: Herzlichen Glückwunsch! Das Wort Hochzeit stammt vom Mittelhochdeutschen "hochgeziten" ab, eine Hohe Zeit ist der Ehebund eines Paares allemal. Möge der Hohnstein dafür ein guter Ort sein.
