Mobil bleiben, aber sicher!
Montag, 07. Juli 2008, 09:21 Uhr
Ältere Menschen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da sie körperlich bedingt Leistungsveränderungen aufweisen. Am Mittwoch gibt es in Nordhausen eine Veranstaltung, die älteren Menschen helfen soll, sich im Straßenverkehr zurecht zu finden...
Zum Beispiel verfügt ein 60 jähriger Mensch durchschnittlich nur noch über drei Viertel der Sehschärfe eines jungen Menschen. Insbesondere auch die Reaktionsschnelligkeit und das Verarbeiten von Informationen laufen nicht mehr so schnell ab wie bei Jüngeren.
Die Unfallbilanz der letzten Jahre zeigt in dieser Rubrik einen deutlichen Anstieg bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Auffällig ist zudem, dass der Anteil der über 55 jährigen bei den Hauptunfallursachen Vorfahrt/Vorrang sowie Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein - und Ausfahren nahezu identisch ist mit der Gruppe der jungen Fahranfänger.
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsveranstaltung Mobil bleiben, aber sicher! am Mittwoch (9.07.) von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Nordhausen ist es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie Bremssimulator, Fahrsimulator, Reaktionstestgerät, Rauschbrille oder Sehtestgerät selbst testen können. Das gleiche gilt zu Fragen der StVO und Erste Hilfe. Weiterhin werden Infostände der Polizei, Dekra, und der Stadtverwaltung Nordhausen angeboten.
Die Kreisverkehrswacht Nordhausen und die Stadtverwaltung Nordhausen als Ausrichter der Veranstaltung hoffen auf rege Beteiligung an den vielfältigen Angeboten. Finanziert wird die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Autor: nnzZum Beispiel verfügt ein 60 jähriger Mensch durchschnittlich nur noch über drei Viertel der Sehschärfe eines jungen Menschen. Insbesondere auch die Reaktionsschnelligkeit und das Verarbeiten von Informationen laufen nicht mehr so schnell ab wie bei Jüngeren.
Die Unfallbilanz der letzten Jahre zeigt in dieser Rubrik einen deutlichen Anstieg bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Auffällig ist zudem, dass der Anteil der über 55 jährigen bei den Hauptunfallursachen Vorfahrt/Vorrang sowie Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein - und Ausfahren nahezu identisch ist mit der Gruppe der jungen Fahranfänger.
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsveranstaltung Mobil bleiben, aber sicher! am Mittwoch (9.07.) von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Nordhausen ist es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie Bremssimulator, Fahrsimulator, Reaktionstestgerät, Rauschbrille oder Sehtestgerät selbst testen können. Das gleiche gilt zu Fragen der StVO und Erste Hilfe. Weiterhin werden Infostände der Polizei, Dekra, und der Stadtverwaltung Nordhausen angeboten.
Die Kreisverkehrswacht Nordhausen und die Stadtverwaltung Nordhausen als Ausrichter der Veranstaltung hoffen auf rege Beteiligung an den vielfältigen Angeboten. Finanziert wird die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
