Mit Rad und ABM
Freitag, 27. Juni 2008, 11:54 Uhr
Die Stadt Nordhausen erarbeitet derzeit eine Rad- und Wanderwegekonzeption für das gesamte Stadtgebiet einschließlich aller Ortsteile. Darüber informierte jetzt Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan.
Mona Grabinsky und Silke Fröhlich
Über die LIFT gGmbH hat die Stadt Nordhausen im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme Mona Grabinsky und Silke Fröhlich angestellt, die das bestehende Rad- und Wanderwegenetz im Stadtgebiet in sechs Monaten analysieren und die Mängel aufzeigen sollen, sagt Frau Klaan.
Wir sind mit dem Fahrrad aber auch zu Fuß unterwegs, um auf der Grundlage des vorhandenen Kartenmaterials die bestehenden Rad- und Wanderwege zu erkunden, sagt Mona Grabinsky. So stoßen sie oft auf zerfahrene oder zugewachsene Wege, aber auch auf solche, die durch Forst- und Landwirtschaft völlig verschwunden seien. Hier wollen sie aktiv werden, denn auf den aktuellen Wanderkarten und im GPS seien diese Wege noch eingezeichnet. Auch werde die Beschilderung der Wege auf ihren Touren überprüft. Nicht überall seien diese so gut wie in der Rüdigsdorfer Schweiz. Hier funktioniere die gute Zusammenarbeit zwischen dem Harzklub e. V., ADFC und Kreiswegewart sehr gut, sagt Silke Fröhlich.
Das wichtigste Ergebnis ihrer Arbeit neben der Bestandsaufnahme sei jedoch der Aufbau eines großen Wegenetzes, das Nordhausen mit allen umliegenden Ortschaften wie ein Spinnennetz verbinden soll, erklärt Frau Klaan. Die Mitarbeiterinnen werden konzeptionelle Vorschläge zur Anbindung der städtischen Rad- und Wegesysteme an die regionalen und überregionalen Rad-und Wanderwege erarbeiten, das Wegenetz mit neuen Routen versehen und in Zusammenarbeit mit dem Harzklub und dem ADFC wichtige Punkte für Touristen in Informations- und Übersichtskarten auszeichnen, die für die Besucher und Gäste der Stadt in der Nordhausen-Information oder der Mobilitätszentrale erhältlich sein werden.
Ebenso werden die Standorte von Wegweisern und die Tourenvorschläge von den Mitarbeiterinnen mit GPS-Daten untersetzt, so dass sich auch Ortsunkundige über GPS führen lassen können.
Autor: nnzMona Grabinsky und Silke Fröhlich
Über die LIFT gGmbH hat die Stadt Nordhausen im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme Mona Grabinsky und Silke Fröhlich angestellt, die das bestehende Rad- und Wanderwegenetz im Stadtgebiet in sechs Monaten analysieren und die Mängel aufzeigen sollen, sagt Frau Klaan.
Wir sind mit dem Fahrrad aber auch zu Fuß unterwegs, um auf der Grundlage des vorhandenen Kartenmaterials die bestehenden Rad- und Wanderwege zu erkunden, sagt Mona Grabinsky. So stoßen sie oft auf zerfahrene oder zugewachsene Wege, aber auch auf solche, die durch Forst- und Landwirtschaft völlig verschwunden seien. Hier wollen sie aktiv werden, denn auf den aktuellen Wanderkarten und im GPS seien diese Wege noch eingezeichnet. Auch werde die Beschilderung der Wege auf ihren Touren überprüft. Nicht überall seien diese so gut wie in der Rüdigsdorfer Schweiz. Hier funktioniere die gute Zusammenarbeit zwischen dem Harzklub e. V., ADFC und Kreiswegewart sehr gut, sagt Silke Fröhlich.
Das wichtigste Ergebnis ihrer Arbeit neben der Bestandsaufnahme sei jedoch der Aufbau eines großen Wegenetzes, das Nordhausen mit allen umliegenden Ortschaften wie ein Spinnennetz verbinden soll, erklärt Frau Klaan. Die Mitarbeiterinnen werden konzeptionelle Vorschläge zur Anbindung der städtischen Rad- und Wegesysteme an die regionalen und überregionalen Rad-und Wanderwege erarbeiten, das Wegenetz mit neuen Routen versehen und in Zusammenarbeit mit dem Harzklub und dem ADFC wichtige Punkte für Touristen in Informations- und Übersichtskarten auszeichnen, die für die Besucher und Gäste der Stadt in der Nordhausen-Information oder der Mobilitätszentrale erhältlich sein werden.
Ebenso werden die Standorte von Wegweisern und die Tourenvorschläge von den Mitarbeiterinnen mit GPS-Daten untersetzt, so dass sich auch Ortsunkundige über GPS führen lassen können.

