Standort-Lob vom Schweizer
Donnerstag, 19. Juni 2008, 14:11 Uhr
Als hervorragenden Unternehmensstandort hat Jürg Arnold, Geschäftsführer der German Pipe Industrie und Fernwärmetechnik GmbH, die Stadt Nordhausen bezeichnet. Insbesondere die zentrale Lage in Deutschland und die Nähe zur Autobahn seien wichtige Faktoren. Was das Unternehmen in den kommenden Monaten vor hat, das hat die nnz erfahren...
Anlass war ein Besuch von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) beim Nordhäuser Unternehmen, das seinen Standort am Darrweg hat und bei dem die Signale auf Expansion stehen. Auch mit dem Engagement von `German Pipe´ ist der traditionelle Industriestandort Darrweg zu neuen Ehren gekommen, sagte die Oberbürgermeisterin, die heute das Unternehmen besuchte, um den neuen Geschäftsführer persönlich kennen zu lernen und sich vor Ort ein Bild vom Unternehmen zu machen.
Er führe das Unternehmen seit Januar 2008, sagte der 36-jährige Schweizer, der seine Laufbahn bei der Schweizer Brugg-Gruppe begonnen hatte, die seit Dezember 2007 Mehrheitsgesellschafter bei German Pipe ist. Für den Standort Nordhausen lege er Wert auf ein langfristiges Engagement. Auf dem Betriebsgelände werde es zu Veränderungen kommen, um den Produktionsablauf zu optimieren. Noch in diesem Jahr werden wir mehrere 100.000 Euro in Nordhausen investieren, so Arnold.
Auch die Zahl der Mitarbeiter werde wachsen – derzeit seien 127 Angestellte beschäftigt –; darüber hinaus solle auch der Umsatz auf mehr als 20 Millionen Euro fast verdoppelt werden. Perspektivisch wolle man die Produktion dahingehend umstellen, dass auch während der Rohrleitungssaison zwischen April und Oktober kurzfristig geliefert werden könne, indem man in Nordhausen Lagerbestände aufbaue.
Mit dem Engagement der Brugg-Gruppe bei German Pipe habe sich Schweizer Präzision mit hohen deutschen Qualitätsansprüchen vereint. Und genau darin liegt unser geschäftlicher Erfolg. Auch für den Standort Nordhausen gilt deshalb: Wir wollen nicht den kurzfristigen schnellen Gewinn, sondern ein zuverlässiges und dauerhaftes Engagement, dass letztlich seinen Ausdruck in Produkten findet, die sich durch hohe Zuverlässigkeit auszeichnen.
Wir freuen uns, dass die Bedingungen in Nordhausen für Ihr Unternehmen passen, und dass es Ihnen auch persönlich in Nordhausen gefällt, sagte die Oberbürgermeisterin zum Abschluss des Besuches zum Geschäftfsführer. Der hatte darauf verweisen, dass er sich persönlich in Nordhausen gut aufgehoben fühle, auch – aber nicht nur – wegen der herrlichen Landschaft am Fuße des Harzes.
Autor: nnzAnlass war ein Besuch von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) beim Nordhäuser Unternehmen, das seinen Standort am Darrweg hat und bei dem die Signale auf Expansion stehen. Auch mit dem Engagement von `German Pipe´ ist der traditionelle Industriestandort Darrweg zu neuen Ehren gekommen, sagte die Oberbürgermeisterin, die heute das Unternehmen besuchte, um den neuen Geschäftsführer persönlich kennen zu lernen und sich vor Ort ein Bild vom Unternehmen zu machen.
Er führe das Unternehmen seit Januar 2008, sagte der 36-jährige Schweizer, der seine Laufbahn bei der Schweizer Brugg-Gruppe begonnen hatte, die seit Dezember 2007 Mehrheitsgesellschafter bei German Pipe ist. Für den Standort Nordhausen lege er Wert auf ein langfristiges Engagement. Auf dem Betriebsgelände werde es zu Veränderungen kommen, um den Produktionsablauf zu optimieren. Noch in diesem Jahr werden wir mehrere 100.000 Euro in Nordhausen investieren, so Arnold.
Auch die Zahl der Mitarbeiter werde wachsen – derzeit seien 127 Angestellte beschäftigt –; darüber hinaus solle auch der Umsatz auf mehr als 20 Millionen Euro fast verdoppelt werden. Perspektivisch wolle man die Produktion dahingehend umstellen, dass auch während der Rohrleitungssaison zwischen April und Oktober kurzfristig geliefert werden könne, indem man in Nordhausen Lagerbestände aufbaue.
Mit dem Engagement der Brugg-Gruppe bei German Pipe habe sich Schweizer Präzision mit hohen deutschen Qualitätsansprüchen vereint. Und genau darin liegt unser geschäftlicher Erfolg. Auch für den Standort Nordhausen gilt deshalb: Wir wollen nicht den kurzfristigen schnellen Gewinn, sondern ein zuverlässiges und dauerhaftes Engagement, dass letztlich seinen Ausdruck in Produkten findet, die sich durch hohe Zuverlässigkeit auszeichnen.
Wir freuen uns, dass die Bedingungen in Nordhausen für Ihr Unternehmen passen, und dass es Ihnen auch persönlich in Nordhausen gefällt, sagte die Oberbürgermeisterin zum Abschluss des Besuches zum Geschäftfsführer. Der hatte darauf verweisen, dass er sich persönlich in Nordhausen gut aufgehoben fühle, auch – aber nicht nur – wegen der herrlichen Landschaft am Fuße des Harzes.

