Es ist vollbracht
Sonntag, 15. Juni 2008, 18:56 Uhr
Sonntag, 18:30 Uhr: Das Rolandsfest in seiner Jubiläumsausgabe ist Geschichte. Zweieinhalb Tage volles Programm, gespickt mit deftigen Wetterkapriolen, erlebten die Nordhäuser und ihre Gäste. Die nnz mit dem Abschiedsgesang.
Es ist vollbracht: Ein Korn auf ein gelungenes Fest
Wie immer, so auch beim 40. Rolandsfest, war es der Rolandgruppe vorbehalten, den Schußpunkt zu setzen und den Schlüssel des Rathauses an Oberbürgermeisterin Rinke (SPD) zurück zu geben. Zuvor zog das Quartett aber noch mal vom Leder. Die Toiletten-Situation spannte sich denn wie ein Bogen über die Auftritte des Rolands und seiner Gefolgschaft.
Nur gut, daß es in ein paar Jahren das größte Leseklo der Republik hier in Nordhausen geben werde. Gemeint war der geplante Neubau einer Bibliothek direkt neben dem Rathaus. Themen des letzten Auftritts in diesem Jahr waren die üppigen Diäten der Bundestagabgeordneten, das Ministerkarussell des Dieter Althaus, das sich wohl erst dann aufhören würde zu drehen, wenn auch der letzte Eichsfelder mit Fussballkenntnissen ministeriell versorgt sei. Das Gesundheitssystem nahmen der Roland, die Hexe, der Ewersberg und Zwanziger auf die Schippe und die Heuschrecken wurden auch bedacht.
Zu den Helden des Jahres erklärten die Vier die Frauen und Männer von Bike Systems, die erst das Werk besetzten, dann wieder auferstehen ließen.
Barbara Rinke wiederum bedankte sich sowohl bei der Rolandgruppe als auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kulturamtes, in deren Händen Vorbereitung und der reibungslose Ablauf des diesjährigen Festes lagen.
Dann gab es noch einen sehr emotionalen Moment. Jochen Napiralla (der alte Ewersberg) beglückwünschte seinen Nachfolger Jörg Menge für dessen Meisterleistung. Ein Dankeschön der nnz allen, die zum Gelingen des größten Nordthüringer Volksfestes beigetragen hatten. Mit einer Ausnahme: Petrus.
Autor: nnzEs ist vollbracht: Ein Korn auf ein gelungenes Fest
Wie immer, so auch beim 40. Rolandsfest, war es der Rolandgruppe vorbehalten, den Schußpunkt zu setzen und den Schlüssel des Rathauses an Oberbürgermeisterin Rinke (SPD) zurück zu geben. Zuvor zog das Quartett aber noch mal vom Leder. Die Toiletten-Situation spannte sich denn wie ein Bogen über die Auftritte des Rolands und seiner Gefolgschaft.
Nur gut, daß es in ein paar Jahren das größte Leseklo der Republik hier in Nordhausen geben werde. Gemeint war der geplante Neubau einer Bibliothek direkt neben dem Rathaus. Themen des letzten Auftritts in diesem Jahr waren die üppigen Diäten der Bundestagabgeordneten, das Ministerkarussell des Dieter Althaus, das sich wohl erst dann aufhören würde zu drehen, wenn auch der letzte Eichsfelder mit Fussballkenntnissen ministeriell versorgt sei. Das Gesundheitssystem nahmen der Roland, die Hexe, der Ewersberg und Zwanziger auf die Schippe und die Heuschrecken wurden auch bedacht.
Zu den Helden des Jahres erklärten die Vier die Frauen und Männer von Bike Systems, die erst das Werk besetzten, dann wieder auferstehen ließen.
Barbara Rinke wiederum bedankte sich sowohl bei der Rolandgruppe als auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kulturamtes, in deren Händen Vorbereitung und der reibungslose Ablauf des diesjährigen Festes lagen.
Dann gab es noch einen sehr emotionalen Moment. Jochen Napiralla (der alte Ewersberg) beglückwünschte seinen Nachfolger Jörg Menge für dessen Meisterleistung. Ein Dankeschön der nnz allen, die zum Gelingen des größten Nordthüringer Volksfestes beigetragen hatten. Mit einer Ausnahme: Petrus.

