Jetzt im Eigentum der Stadt
Dienstag, 10. Juni 2008, 15:39 Uhr
Die historische Villa des Lindenhofs am Nordhäuser Geiersberg gehört der Stadt. Im Rathaus wurden jetzt die entsprechenden Verträge mit dem Vorbesitzer abgeschlossen. Alles weitere in Ihrer nnz mit einem einzigen Klick...
Ich bin froh, dass wir eine unbürokratische Lösung mit dem Südharz-Krankenhaus gefunden haben und dass dieses für die Stadtgeschichte und das Stadtbild prägende Schmuckstück samt Park zurück in städtischer Hand ist, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Zumal die Villa eine der wenigen in Nordhausen sei, die die Bombardierung der Stadt im April 1945 überstanden hätten.
Jetzt sei die Stadt in der Pflicht, die Villa vor dem weiteren Verfall zu retten. In diesen Tagen werde bereits der Park vom Wildwuchs befreit und auf lange Sicht und nach den entsprechenden Sanierungsarbeiten könnte hier eine Art Gästehaus entstehen. Vorrangig geht es aber darum, den ursprünglichen Charakter des unter Denkmalschutz stehenden Kleinods wieder herzustellen, so Frau Rinke. Bereits zum Rolandsfest werde es erste Veranstaltungen im Park der Villa geben.
Baubeginn der Fabrikanten Villa war im Jahr 1876. Sie diente im Laufe der Geschichte unter anderem als städtisches Museum, als Heeresbauamt und als Domizil der Pädagogischen Fachschule. Der weitläufige Park war unter anderem auch Platz für eine Freilichtbühne und Veranstaltungsort für Freiluft-Sommerkinos.
Autor: nnzIch bin froh, dass wir eine unbürokratische Lösung mit dem Südharz-Krankenhaus gefunden haben und dass dieses für die Stadtgeschichte und das Stadtbild prägende Schmuckstück samt Park zurück in städtischer Hand ist, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Zumal die Villa eine der wenigen in Nordhausen sei, die die Bombardierung der Stadt im April 1945 überstanden hätten.
Jetzt sei die Stadt in der Pflicht, die Villa vor dem weiteren Verfall zu retten. In diesen Tagen werde bereits der Park vom Wildwuchs befreit und auf lange Sicht und nach den entsprechenden Sanierungsarbeiten könnte hier eine Art Gästehaus entstehen. Vorrangig geht es aber darum, den ursprünglichen Charakter des unter Denkmalschutz stehenden Kleinods wieder herzustellen, so Frau Rinke. Bereits zum Rolandsfest werde es erste Veranstaltungen im Park der Villa geben.
Baubeginn der Fabrikanten Villa war im Jahr 1876. Sie diente im Laufe der Geschichte unter anderem als städtisches Museum, als Heeresbauamt und als Domizil der Pädagogischen Fachschule. Der weitläufige Park war unter anderem auch Platz für eine Freilichtbühne und Veranstaltungsort für Freiluft-Sommerkinos.

