Boykott verhindert
Donnerstag, 29. Mai 2008, 07:07 Uhr
Gestern begann um 16:00 Uhr die Studentenvollversammlung der Fachhochschule Nordhausen. Die Studenten diskutierten über die Zukunft des studentischen Lebens, wobei sich einige besonders freuten...
Der Ring-Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) konnte einen Erfolg verbuchen, der alle Erwartungen der Fraktion übertraf: Die Studentenschaft sprach sich nach harten Diskussionen dagegen aus, an einem möglichen Neuanlauf eines Boykotts von Studiengebühren im nächsten Jahr zu partizipieren.
Der lokale RCDS-Vorsitzende Stephan Convent unterstrich die immense Bedeutung mit folgenden Worten: Das eindeutige Votum der Nordhäuser Studenten gegen einen erneuten Boykottanlauf entzieht linken und sonstigen Gruppierungen eine wichtige Grundlage: Sie können bei einem neuen Boykottversuch weder effektiv noch landesweit Studenten gegen die Hochschulen mobilisieren. Auch wird es keine Gelder des Studentenrates zur Unterstützung einer solchen Aktion mehr geben. Die Studentenschaft setzte somit ein wichtiges Zeichen: Einen Boykott gibt es nicht mit den Nordhäuser Studenten!
Bereits im vergangenen Jahr kämpfte der RCDS gegen den Studiengebührenboykott in Nordhausen, der schließlich scheiterte, weil sich 90 Prozent der Studenten nicht auf einen Boykott als Mittel zur politischen Stimmungsmache einließen. Weiterhin hieß es aus den Kreisen der CDU-nahen Studenten: Gerade im kommenden Superwahljahr hätte ein Boykott einen negativen und gegenstandslosen Schatten auf die Leistungen unseres Ministerpräsidenten geworfen.
Und Convent fügt an: Nur Hand in Hand können Studentenschaft, Hochschule und das Land Thüringen eine gute Lehre gewährleisten. Eine Spaltung, wie es einige Linke bereits im letzten Jahr mit dem unsinnigen Boykottanlauf versuchten, widerspricht fundamental unserer Auffassungen.
Autor: nnzDer Ring-Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) konnte einen Erfolg verbuchen, der alle Erwartungen der Fraktion übertraf: Die Studentenschaft sprach sich nach harten Diskussionen dagegen aus, an einem möglichen Neuanlauf eines Boykotts von Studiengebühren im nächsten Jahr zu partizipieren.
Der lokale RCDS-Vorsitzende Stephan Convent unterstrich die immense Bedeutung mit folgenden Worten: Das eindeutige Votum der Nordhäuser Studenten gegen einen erneuten Boykottanlauf entzieht linken und sonstigen Gruppierungen eine wichtige Grundlage: Sie können bei einem neuen Boykottversuch weder effektiv noch landesweit Studenten gegen die Hochschulen mobilisieren. Auch wird es keine Gelder des Studentenrates zur Unterstützung einer solchen Aktion mehr geben. Die Studentenschaft setzte somit ein wichtiges Zeichen: Einen Boykott gibt es nicht mit den Nordhäuser Studenten!
Bereits im vergangenen Jahr kämpfte der RCDS gegen den Studiengebührenboykott in Nordhausen, der schließlich scheiterte, weil sich 90 Prozent der Studenten nicht auf einen Boykott als Mittel zur politischen Stimmungsmache einließen. Weiterhin hieß es aus den Kreisen der CDU-nahen Studenten: Gerade im kommenden Superwahljahr hätte ein Boykott einen negativen und gegenstandslosen Schatten auf die Leistungen unseres Ministerpräsidenten geworfen.
Und Convent fügt an: Nur Hand in Hand können Studentenschaft, Hochschule und das Land Thüringen eine gute Lehre gewährleisten. Eine Spaltung, wie es einige Linke bereits im letzten Jahr mit dem unsinnigen Boykottanlauf versuchten, widerspricht fundamental unserer Auffassungen.
