Rettungsdienst in Europa
Freitag, 31. Mai 2002, 14:54 Uhr
Nordhausen (nnz). Große Aufmerksamkeit erweckt die neue moderne Fahrzeugflotte des Rettungsdienst-Zweckverbandes Nordhausen. Auf der RettMobil, der bundesweit einzigen Fachmesse in Fulda, stellten die Nordhäuser in der letzten Woche einen Rettungswagen aus und ernteten damit große Anerkennung.
Aufmerksam auf den Verband wurde auch der Niederländer Johan Leurink. Er meldete sich spontan zu einer mehrtägigen Hospitation an. Seit 1997 begleitet der Spezialist für Rettungsfahrzeuge den schwierigen Angleichungsprozeß der nationalen Systeme in Europa. In der durch das Technische Komitee CEN/TC 239 Rettungssysteme erarbeiteten Europäischen Norm DIN EN 1789 wurden für alle EU Staaten, von Spanien bis Norwegen ein einheitlicher Fahrzeug Standart erarbeitet.
Als vorbildlich bewertet der Kenner der europäischen Szene die hochwertige Ausstattung der Rettungsfahrzeuge im Landkreis Nordhausen. In einen Fachgespräch mit den ärztlichen Leiter Rettungsdienst, Oberarzt Arndt sowie Dr. Meik Lustermann von der Inneren Intensivstation des Südharzkrankenhauses, wurden mit dem Gast aus den Niederlanden organisatorische Fragen sowie die Struktur des Rettungsdienstes im Landkreis erörtert.
Johan Leurink, der selbst ehrenamtlich engagierter Retter ist, begleitet bis Dienstag auf den verschiedenen Rettungsmitteln die deutschen Kollegen bei Ihrer Arbeit. Weiterhin stehen auf seiner Besichtigungsliste, außer den Einrichtungen des Rettungsdienstes, das Südharzkrankenhaus, der Katastrophenschutz des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Intensivverlegungsdienst Thüringen.
Autor: nnz
Aufmerksam auf den Verband wurde auch der Niederländer Johan Leurink. Er meldete sich spontan zu einer mehrtägigen Hospitation an. Seit 1997 begleitet der Spezialist für Rettungsfahrzeuge den schwierigen Angleichungsprozeß der nationalen Systeme in Europa. In der durch das Technische Komitee CEN/TC 239 Rettungssysteme erarbeiteten Europäischen Norm DIN EN 1789 wurden für alle EU Staaten, von Spanien bis Norwegen ein einheitlicher Fahrzeug Standart erarbeitet. Als vorbildlich bewertet der Kenner der europäischen Szene die hochwertige Ausstattung der Rettungsfahrzeuge im Landkreis Nordhausen. In einen Fachgespräch mit den ärztlichen Leiter Rettungsdienst, Oberarzt Arndt sowie Dr. Meik Lustermann von der Inneren Intensivstation des Südharzkrankenhauses, wurden mit dem Gast aus den Niederlanden organisatorische Fragen sowie die Struktur des Rettungsdienstes im Landkreis erörtert.
Johan Leurink, der selbst ehrenamtlich engagierter Retter ist, begleitet bis Dienstag auf den verschiedenen Rettungsmitteln die deutschen Kollegen bei Ihrer Arbeit. Weiterhin stehen auf seiner Besichtigungsliste, außer den Einrichtungen des Rettungsdienstes, das Südharzkrankenhaus, der Katastrophenschutz des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Intensivverlegungsdienst Thüringen.
