Freude und Verwunderung bei CDU
Freitag, 09. Mai 2008, 13:23 Uhr
Die nnz hatte in dieser Woche einen Brief der Bündnisgrünen an Bundesverkehrsminister Tiefensee publiziert. Dazu jetzt eine Stellungnahme aus dem christdemokratischen Lager.
Überrascht zeigte sich heute der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund über die Initiative der Bündnisgrünen, ebenfalls den Bundesverkehrsminister um ein Eingreifen beim Bau der A 38 zu bitten. "Jede Unterstützung bei den Bemühungen um die vorzeitige Fertigstellung des letzten Bauabschnittes der A 38 ist uns jedoch willkommen", so Grund heute dazu.
Manfred Grund hatte bereits mehrfach dazu Position bezogen. Gemeinsam mit den CDU Landtagsabgeordneten, dem zuständigen Thüringer Minister und den Vertretern der betroffenen Gemeinden wurde auf allen Ebenen Druck gemacht. Selbst die Bundeskanzlerin hat der Bundestagsabgeordnete um Unterstützung gebeten.
Aus der Gemeinde Sollstedt war zu erfahren, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits schriftlich geantwortet hat. Von ihr wurde auch der Bundesverkehrsminister Tiefensee von dem unzumutbaren Zustand informiert. Die CDU hat mit all ihren Gliederungen immer für die Notwendigkeit der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit und den Bau der A 38 geworben.
Unklar ist, wie gerade bei den Bündnisgrünen dieser Sinneswandel plötzlich zustande kommt. Waren es doch gerade die Grünen, die in der Vergangenheit lauthals gegen die Notwendigkeit und den Bau der A 38 gewettert hatten. Die Äußerungen des ehemaligen Umweltministers Trittin, die Notwendigkeit der Straßenprojekte Deutsche Einheit auf den Prüfstand zu stellen, führte nachweislich zu einer erheblichen Verzögerung bei den Planungen. Jetzt ist alles daran zu setzen wenigstens einige Monate Bauverzug wieder aufzuholen.
Autor: nnzÜberrascht zeigte sich heute der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund über die Initiative der Bündnisgrünen, ebenfalls den Bundesverkehrsminister um ein Eingreifen beim Bau der A 38 zu bitten. "Jede Unterstützung bei den Bemühungen um die vorzeitige Fertigstellung des letzten Bauabschnittes der A 38 ist uns jedoch willkommen", so Grund heute dazu.
Manfred Grund hatte bereits mehrfach dazu Position bezogen. Gemeinsam mit den CDU Landtagsabgeordneten, dem zuständigen Thüringer Minister und den Vertretern der betroffenen Gemeinden wurde auf allen Ebenen Druck gemacht. Selbst die Bundeskanzlerin hat der Bundestagsabgeordnete um Unterstützung gebeten.
Aus der Gemeinde Sollstedt war zu erfahren, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits schriftlich geantwortet hat. Von ihr wurde auch der Bundesverkehrsminister Tiefensee von dem unzumutbaren Zustand informiert. Die CDU hat mit all ihren Gliederungen immer für die Notwendigkeit der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit und den Bau der A 38 geworben.
Unklar ist, wie gerade bei den Bündnisgrünen dieser Sinneswandel plötzlich zustande kommt. Waren es doch gerade die Grünen, die in der Vergangenheit lauthals gegen die Notwendigkeit und den Bau der A 38 gewettert hatten. Die Äußerungen des ehemaligen Umweltministers Trittin, die Notwendigkeit der Straßenprojekte Deutsche Einheit auf den Prüfstand zu stellen, führte nachweislich zu einer erheblichen Verzögerung bei den Planungen. Jetzt ist alles daran zu setzen wenigstens einige Monate Bauverzug wieder aufzuholen.
