nnz-Forum: Sauberkeit in der Stadt
Freitag, 02. Mai 2008, 07:14 Uhr
Zu dem am Montag erschienen nnz-Artikel Auf den Platz, fertig, los möchte ein Leser noch ein paar Anmerkungen machen. Er ist mit offenen Augen durch Nordhausen gegangen und hat noch eine schöne Idee...
Sicher ist es sehr schön, wenn man den Touristen eine schöne saubere Stadt bieten kann. Leider gibt es in Nordhausen immer noch Flecken, die man keinem Touristen zeigen kann. So ein Beispiel haben wir in der Geseniusstraße gleich zweimal. Einmal handelt es sich um das Gelände, dass früher den Nordhäuser Kraftverkehr beherbergte. Heute hat man eher das Gefühl, hier soll ein Urwald entstehen, denn Bäume und Unkraut wachsen wild durcheinander. Genau gegenüber von diesem Schandfleck liegt das nächste Übel und zwar das ehemalige Gaswerk der Stadt. Teile der Gebäude sehen aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Zudem benutzen die ersten Bürger das Gelände zur unerlaubten Müllentsorgung, was sich natürlich nicht ziemt.
Ich habe auch noch eine sehr gute Idee zum so genannten Frühjahrsputz. Warum gehen unsere Stadtratsmitglieder nicht mit gutem Beispiel voran, nicht nur symbolisch. Wie wäre es, wenn sie zweimal im Jahr, sagen wir einmal im Frühjahr und einmal im Herbst, an einen Sonnabend mit Besen oder Papierzangen bewaffnet, durch die Stadt gehen und den Müll beseitigen.
Ich meine, was die 1-Eurojobber machen, dass schaffen die Ratsmitglieder schon lange. Vor allen wäre es ein Ansporn für den Rest der Bürger, mehr für die Sauberkeit ihrer Stadt zu tun. Sie würden den Bürgern (Wählern) damit zeigen, dass ihnen was an der Stadt Nordhausen liegt und das nicht nur symbolisch.
Und wenn die Stadtratsmitglieder schlau sind, laden sie ihre Kollegen Kreistagsmitglieder gleich mit ein, ihnen bei dieser guten Tat beizustehen.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Sicher ist es sehr schön, wenn man den Touristen eine schöne saubere Stadt bieten kann. Leider gibt es in Nordhausen immer noch Flecken, die man keinem Touristen zeigen kann. So ein Beispiel haben wir in der Geseniusstraße gleich zweimal. Einmal handelt es sich um das Gelände, dass früher den Nordhäuser Kraftverkehr beherbergte. Heute hat man eher das Gefühl, hier soll ein Urwald entstehen, denn Bäume und Unkraut wachsen wild durcheinander. Genau gegenüber von diesem Schandfleck liegt das nächste Übel und zwar das ehemalige Gaswerk der Stadt. Teile der Gebäude sehen aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Zudem benutzen die ersten Bürger das Gelände zur unerlaubten Müllentsorgung, was sich natürlich nicht ziemt.
Ich habe auch noch eine sehr gute Idee zum so genannten Frühjahrsputz. Warum gehen unsere Stadtratsmitglieder nicht mit gutem Beispiel voran, nicht nur symbolisch. Wie wäre es, wenn sie zweimal im Jahr, sagen wir einmal im Frühjahr und einmal im Herbst, an einen Sonnabend mit Besen oder Papierzangen bewaffnet, durch die Stadt gehen und den Müll beseitigen.
Ich meine, was die 1-Eurojobber machen, dass schaffen die Ratsmitglieder schon lange. Vor allen wäre es ein Ansporn für den Rest der Bürger, mehr für die Sauberkeit ihrer Stadt zu tun. Sie würden den Bürgern (Wählern) damit zeigen, dass ihnen was an der Stadt Nordhausen liegt und das nicht nur symbolisch.
Und wenn die Stadtratsmitglieder schlau sind, laden sie ihre Kollegen Kreistagsmitglieder gleich mit ein, ihnen bei dieser guten Tat beizustehen.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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