Turbulent in der Rhön
Sonntag, 27. April 2008, 16:59 Uhr
Die Wackeren aus Nordhausen mußten heute eine Reise in die Rhön antreten. Auf dem Sportplatz in Geisa ging es nach Aussagen von Spielbeobachtern heiß her...
Um es vornweg zu nehmen: Wacker hat 3:1 verloren. In den ersten Minuten gab es auf beiden Seiten kaum Torchancen zu vermelden. In der 22. Minute dann ein Freistoß, der Ball latscht an einen Innenpfosten und von da auf den Kopf von Daniel Vollmann, es steht 1:0. Mit diesem Ergebnis geht es in die Kabinen.
Zehn Minuten müssen die Zuschauer in der Rhön warten, ehe Robert Simon auf 2:0 erhöht. Dann wird es turbulenter. In der 60. Minute zeigt der Schiedsrichter auf den Punkt, zuvor allerdings hatte sein Assistent an der Seitenlinie die Fahne gehoben, Abseits. Dennoch gab es Strafstoß. Den verwandelte Markus Arndt zum 3:0.
Da begannen die Turbulenzen, die ihren Höhepunkt im Platzverweis von Nordhausens Trainer Burkhard Venth erreichten. Zuvor hatte der Unparteiische eine Tor von Lars Pohl nicht gegeben. Angeblich soll sich der Nordhäuser Stürmer aufgestützt haben. Dann allerdings mußte der Schiedsrichter das erste Tor der Gäste anerkennen, wiederum war Pohl der Torschütze.
Mit dem 3:1 ging es unter die Duschen und jetzt sitzen die Kicker der Rolandstadt im Bus.
Autor: nnzUm es vornweg zu nehmen: Wacker hat 3:1 verloren. In den ersten Minuten gab es auf beiden Seiten kaum Torchancen zu vermelden. In der 22. Minute dann ein Freistoß, der Ball latscht an einen Innenpfosten und von da auf den Kopf von Daniel Vollmann, es steht 1:0. Mit diesem Ergebnis geht es in die Kabinen.
Zehn Minuten müssen die Zuschauer in der Rhön warten, ehe Robert Simon auf 2:0 erhöht. Dann wird es turbulenter. In der 60. Minute zeigt der Schiedsrichter auf den Punkt, zuvor allerdings hatte sein Assistent an der Seitenlinie die Fahne gehoben, Abseits. Dennoch gab es Strafstoß. Den verwandelte Markus Arndt zum 3:0.
Da begannen die Turbulenzen, die ihren Höhepunkt im Platzverweis von Nordhausens Trainer Burkhard Venth erreichten. Zuvor hatte der Unparteiische eine Tor von Lars Pohl nicht gegeben. Angeblich soll sich der Nordhäuser Stürmer aufgestützt haben. Dann allerdings mußte der Schiedsrichter das erste Tor der Gäste anerkennen, wiederum war Pohl der Torschütze.
Mit dem 3:1 ging es unter die Duschen und jetzt sitzen die Kicker der Rolandstadt im Bus.
