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Nach Turbulenzen im Rathaus

Freitag, 25. April 2008, 13:11 Uhr
Warum wird die FSG Salza und nicht die Kicker aus Sundhausen ins Nordhäuser Rathaus eingeladen? Beide Vereine spielen doch in einer Klasse. Die Antwort auf diese Frage gibt es mit einem sport-politischen Klick in Ihrer nnz...

Zu Besuch im Rathaus (Foto: psv) Zu Besuch im Rathaus (Foto: psv)

Nach den Turbulenzen im Fußballverein FSG `99 Salza-Nordhausen e.V. Anfang des Jahres ist der Blick des neugewählten Präsidiums nun nach vorn gerichtet. Da auch der Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) für die Fußballvereine der Stadt immer ein offenes Ohr hat, traf sich gestern das neue Präsidium mit ihm im Rathaus. "Ich wollte mich aus erster Hand informieren und die Zusammenarbeit zwischen Verein und Stadt mit dem neuen Präsidium besprechen", erklärte Jendricke.

Jendricke betonte zugleich die wichtige Rolle der Sportvereine für die soziale Infrastrukur in der Rolandstadt. "Wir haben daher auch das Programm Kommunal-Kombi zur Förderung von Beschäftigungsstellen im Sportbereich genutzt, um die Arbeit der Vereine zu unterstützen", machte Jendricke klar. Auch die FSG Salza wird mindestens eine Stelle gefördert bekommen, versicherte Jendricke gegenüber dem Präsidium.

„Wir haben die Einladung des Bürgermeisters selbstverständlich mit Freude angenommen. Die Zusage einer geförderten Stelle nehmen wir gern mit nach Salza“, sagte FSG-Präsident Bernd Schütze. In einer offenen Atmosphäre konnten wir auch über die Vereinssituation der letzten drei Monate sprechen, aus der der Verein letztlich gestärkt hervorgegangen ist, so Schütze weiter.

Vizepräsident Sven Lutze ergänzte: „In einem guten Gespräch brachten wir dem Bürgermeister auch den Stand und die Entwicklung unseres Vereins näher. Um sich selbst ein Bild von den Spielern und Mitgliedern der FSG machen zu können, haben wir Herrn Jendricke zu unserem internationalen Nachwuchsturnier am 10. Mai sowie zum Vereinssportfest eingeladen.“
Autor: nnz

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