Schwimmende Photovoltaikanlage
Mittwoch, 23. April 2008, 09:59 Uhr
Neben einem unlängst versenkten alten Fischkutter für den Tauchsport bietet der Sundhäuser See in Nordhausen seit gestern ein weiteres Novum: die solarpower-ponton I – eine schwimmende Photovoltaikanlage. Die nnz war beim Stapellauf für Sie mit dabei.
Beim Stapellauf des solarpower-ponton I mit dabei: Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Prof. Viktor Wesselak
Mit dem heutigen Stapellauf einer schwimmenden Photovoltaikanlage besitzt Nordhausen jetzt eine weitere Innovation zur Gewinnung von alternativen Energien, sagt Dr. Norbert Meinert, Geschäftsführer der HGN Nordhausen GmbH, dessen Firma die Idee zu einer solchen Anlage als Netzwerkmanager im Programm NEMO initiierte. Es sei Ihnen gelungen, fünf Unternehmen der Region zum Bau der Pilotanlage zu gewinnen, mit der man nach erfolgreichem Verlauf des Pilotbetriebes in die deutschlandweite Akquisition gehen wolle, so der HGN – Geschäftsführer, beim Stapellauf, zu dem auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) gekommen war.
Im Verbund mit der Energieversorgung Nordhausen (EVN), der Fachhochschule Nordhausen, der Nordhäuser Stahl GmbH, der SRU Solar AG Sangerhausen, dem Tauchsportzentrum Nordhausen und der Hydrogeologie Nordhausen sei es innerhalb kürzester Zeit und ausschließlich auf der Grundlage von Eigenmitteln und Kapazitäten gelungen diese Pilotanlage, die eine Maximal-Leistung von ca. 2,5 kw besitzt, zu entwickeln und zu bauen, so der Geschäftsführer.
Autor: nnzBeim Stapellauf des solarpower-ponton I mit dabei: Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Prof. Viktor Wesselak
Mit dem heutigen Stapellauf einer schwimmenden Photovoltaikanlage besitzt Nordhausen jetzt eine weitere Innovation zur Gewinnung von alternativen Energien, sagt Dr. Norbert Meinert, Geschäftsführer der HGN Nordhausen GmbH, dessen Firma die Idee zu einer solchen Anlage als Netzwerkmanager im Programm NEMO initiierte. Es sei Ihnen gelungen, fünf Unternehmen der Region zum Bau der Pilotanlage zu gewinnen, mit der man nach erfolgreichem Verlauf des Pilotbetriebes in die deutschlandweite Akquisition gehen wolle, so der HGN – Geschäftsführer, beim Stapellauf, zu dem auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) gekommen war.
Im Verbund mit der Energieversorgung Nordhausen (EVN), der Fachhochschule Nordhausen, der Nordhäuser Stahl GmbH, der SRU Solar AG Sangerhausen, dem Tauchsportzentrum Nordhausen und der Hydrogeologie Nordhausen sei es innerhalb kürzester Zeit und ausschließlich auf der Grundlage von Eigenmitteln und Kapazitäten gelungen diese Pilotanlage, die eine Maximal-Leistung von ca. 2,5 kw besitzt, zu entwickeln und zu bauen, so der Geschäftsführer.

