John und Ferdl
Mittwoch, 22. Mai 2002, 08:21 Uhr
Nordhausen (nnz). Zwei wie Pech und Schwefel, wie Zahn und Zahnfleisch, wie Blues und Harp - das sind die Musiker Kirkbride und Eichner.
Der Gitarrist und Bluessänger John Kirkbride muss in Nordhausen nicht mehr vorgestellt werden. Seine begeisternden und humorvollen Auftritte haben sich längst herumgesprochen. Damit nun aber niemand sagen kann, dass es ja langweilig wird, wenn der Kerl mit der Whiskystimme schon wieder in Nordhausen spielt, hat John sich für seinen nächsten Abend in Nordhausen einen neuen Auftrittsort und einen Partner ausgesucht. Am Samstag, dem 1. Juni gastiert der in Australien aufgewachsene Schotte ab 20.00 Uhr erstmalig in der Finkenburg und neben ihm sitzt Ferdl Eichner, ein Münchner Zahntechniker.
Keine Angst: Johns Gebiss ist nicht so akut gefährdet, dass es eines persönlichen Helfers bedarf; vielmehr bläst der Ferdl eine außergewöhnlich gute Bluesharp und deshalb spielen die beiden so oft es geht zusammen in Konzerten. Leider ist das nicht sehr oft, weil der Ferdl ja in München richtig arbeiten muss, aber an diesem ersten Junitage des Jahres 2002 hat er frei und beide eilen schnurstracks nach Nordhausen. Darauf freut sich nicht nur der Finkenburgwirt, sondern auch die immer größer werdende Fangemeinde des Mr. Kirkbride.
Und falls der eine oder andere der Besucher doch Probleme mit seinen Beißern haben sollte: in einer der Spielpausen kann man den Ferdl ja mal fragen.
Autor: nnz
Der Gitarrist und Bluessänger John Kirkbride muss in Nordhausen nicht mehr vorgestellt werden. Seine begeisternden und humorvollen Auftritte haben sich längst herumgesprochen. Damit nun aber niemand sagen kann, dass es ja langweilig wird, wenn der Kerl mit der Whiskystimme schon wieder in Nordhausen spielt, hat John sich für seinen nächsten Abend in Nordhausen einen neuen Auftrittsort und einen Partner ausgesucht. Am Samstag, dem 1. Juni gastiert der in Australien aufgewachsene Schotte ab 20.00 Uhr erstmalig in der Finkenburg und neben ihm sitzt Ferdl Eichner, ein Münchner Zahntechniker.Keine Angst: Johns Gebiss ist nicht so akut gefährdet, dass es eines persönlichen Helfers bedarf; vielmehr bläst der Ferdl eine außergewöhnlich gute Bluesharp und deshalb spielen die beiden so oft es geht zusammen in Konzerten. Leider ist das nicht sehr oft, weil der Ferdl ja in München richtig arbeiten muss, aber an diesem ersten Junitage des Jahres 2002 hat er frei und beide eilen schnurstracks nach Nordhausen. Darauf freut sich nicht nur der Finkenburgwirt, sondern auch die immer größer werdende Fangemeinde des Mr. Kirkbride.
Und falls der eine oder andere der Besucher doch Probleme mit seinen Beißern haben sollte: in einer der Spielpausen kann man den Ferdl ja mal fragen.
