Neues Musical hat Premiere
Donnerstag, 10. April 2008, 16:11 Uhr
Wer hat ihn gesehen, den Erben, der verschwand? Im Licht der Fackeln suchen die Bediensteten von Schloss Milligan das Gelände nach dem kleinen Charles Milligan ab. doch er ist entführt worden und wächst als Remi in Frankreich auf. Die Reise durch verschiedene Zeiten und Länder beginnt, als Remi sich aufmacht, seine wahre Familie zu suchen…
Das neue Musical Kleiner Lord Remi zieht über mehr als zwei Stunden die Zuschauer in seinen Bann. Am vergangenen Mittwochabend hatten Schüler Gelegenheit, eine Hauptprobe zu besuchen. Sie hatten am Lesewettbewerb teilgenommen, der in Vorbereitung des Musicals vom Theater durchgeführt wurde. Die Mädchen und Jungen waren begeistert von dem neuen Stück und fanden es sehr schade, dass sie wegen der Schule am nächsten Tag nicht bis zum Schluss der Probe bleiben konnten.
Wenn der Vorhang sich hebt und das Spiel auf der Bühne beginnt, erlebt der Zuschauer ein sehr unterhaltsames Musical, das neben einer anrührenden Geschichte von ohrwurmtauglicher Musik lebt. Das Publikum kann nur auf Grund der 27 verschiedenen Bühnenbilder erahnen, wie aufwendig diese Produktion ist. Den Mitarbeitern in den Theaterwerkstätten, der Bühnentechnik, der Tonabteilung und der Schneiderei - dem gesamten Ensemble wurde alles abverlangt.
Regisseurin Iris Limbarth ist in Nordhausen dafür bekannt, dass sie überaus erfolgreiche Musicals inszeniert. Sie stellt deshalb hohe Anforderungen an das Team, aber auch an sich selbst. So feilt sie bis zur Premiere noch an Feinheiten, damit am morgigen Freitagabend das Premierenpublikum eine Vorstellung auf sich wirken lassen kann, über die noch lange gesprochen wird.
Autor: nnzDas neue Musical Kleiner Lord Remi zieht über mehr als zwei Stunden die Zuschauer in seinen Bann. Am vergangenen Mittwochabend hatten Schüler Gelegenheit, eine Hauptprobe zu besuchen. Sie hatten am Lesewettbewerb teilgenommen, der in Vorbereitung des Musicals vom Theater durchgeführt wurde. Die Mädchen und Jungen waren begeistert von dem neuen Stück und fanden es sehr schade, dass sie wegen der Schule am nächsten Tag nicht bis zum Schluss der Probe bleiben konnten.
Wenn der Vorhang sich hebt und das Spiel auf der Bühne beginnt, erlebt der Zuschauer ein sehr unterhaltsames Musical, das neben einer anrührenden Geschichte von ohrwurmtauglicher Musik lebt. Das Publikum kann nur auf Grund der 27 verschiedenen Bühnenbilder erahnen, wie aufwendig diese Produktion ist. Den Mitarbeitern in den Theaterwerkstätten, der Bühnentechnik, der Tonabteilung und der Schneiderei - dem gesamten Ensemble wurde alles abverlangt.
Regisseurin Iris Limbarth ist in Nordhausen dafür bekannt, dass sie überaus erfolgreiche Musicals inszeniert. Sie stellt deshalb hohe Anforderungen an das Team, aber auch an sich selbst. So feilt sie bis zur Premiere noch an Feinheiten, damit am morgigen Freitagabend das Premierenpublikum eine Vorstellung auf sich wirken lassen kann, über die noch lange gesprochen wird.


