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nnz-Service: Diamant kontra Stein

Sonntag, 12. Mai 2002, 16:39 Uhr
Nordhausen (nnz). Wer Haus, Garten oder beides instand halten oder renovieren will, hat immer etwas zu schneiden: Steine, Rohre, Fliesen, Beton, Stahl. Herkömmliches Werkzeug gerät da schnell an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit bzw. gibt den Geist auf...


Diamant Das ist der Grund, weshalb der Schleifwerkzeugspezialist Klingspor einen völlig neuen Typus von Diamant-Trennscheibe eingeführt hat, die DL 100 M. Dabei handelt es sich nicht um eine Verbesserung, sondern um einen Quantensprung in der Trenntechnik, der Hausherren auf die Dauer jede Menge Nerven und Geld spart. Mit der neuen Diamant-Trennscheibe kann neben mineralischem Baumaterial auch Metall getrennt werden. Gegenüber herkömmlichen Metalltrennscheiben verlängert sich die Standzeit der Scheibe um das bis zu Hundertfache.

Zubetonierte Flächen um ein neu erworbenes Häuschen lassen sich damit z.B. ohne Probleme aufschneiden. Selbst Granit oder Metallträger, Rohre, schwere Profilbleche und Bewehrungen setzen den hochwertigen, besonders schlagfesten Diamanten, die in einer hitzefesten Matrix verankert sind, keinen nennenswerten Widerstand entgegen. Die DL 100 M ist damit eine echte Universalscheibe. Wegen des sehr geringen Verschleißes bleibt der Außendurchmesser und damit die mögliche Schnitttiefe nahezu konstant. Das Schleif- und Trenntechnik-Sortiment ist im Fachhandel erhältlich.
Autor: nnz

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