Vielfalt tut gut!
Donnerstag, 13. März 2008, 16:58 Uhr
Ein neues Projekt gegen Rechtsextremismus starten jetzt die Nordhäuser Falken. Worum es im Einzelnen geht, steht hier.
Mit dem Programm Jugend für Vielfalt fördert die Bundesregierung die Entwicklung und Umsetzung von wirksamen Maßnahmen gegen rechtsextremistische Tendenzen, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus insbesondere bei Jugendlichen. Es geht um die Stärkung der Zivilgesellschaft und die Vermittlung von Werten wie Toleranz und Demokratie.
Ziel ist, Verständnis für die gemeinsamen Grundwerte und kulturelle Vielfalt zu entwickeln, die Achtung der Menschenwürde zu fördern und jede Form von Extremismus, besonders den Rechtsextremismus zu bekämpfen. Im Rahmen des Bundesprogramms werden dazu lokale Aktionspläne entwickelt.
Der lokale Aktionsplan der Stadt Nordhausen beinhaltet 10 Projekte von verschiedenen Projektträgern. Einer der Projektträger ist der Kinder- und Jugendverband SJD Die Falken Kreisverband Nordhausen in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Regelschule G.-Ephraim-Lessing, dem Schülerclub der Regelschule und dem Nordhäuser Bündnis gegen Rechts.
Das Projekt beinhaltet unter anderem ein thematisches Schulfest in der Lessing-Regelschule, den Besuch der Anne-Frank-Gedenkstätte in Amsterdam, eine Sozialraumkonferenz und die Ausstellung Lebensunwert, zerstörte Leben – Euthanasie und Zwangssterilisation.
Als Erinnerung an die Opfer der Pogromnacht am 9./10. November 1938 und die Abtransporte der jüdischen Mitbürger Nordhausens in die Vernichtungslager wird eine Gedenktafel an der damaligen Sammelstelle angebracht. Am ehemaligen Siechhof, der heutigen Kreismusikschule in der Cyriacikapelle findet dazu ein Festakt statt.
Geladen sind zum Festakt am 18. März unter anderem der Landrat Joachim Claus, die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh eingeladen.
Autor: nnzMit dem Programm Jugend für Vielfalt fördert die Bundesregierung die Entwicklung und Umsetzung von wirksamen Maßnahmen gegen rechtsextremistische Tendenzen, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus insbesondere bei Jugendlichen. Es geht um die Stärkung der Zivilgesellschaft und die Vermittlung von Werten wie Toleranz und Demokratie.
Ziel ist, Verständnis für die gemeinsamen Grundwerte und kulturelle Vielfalt zu entwickeln, die Achtung der Menschenwürde zu fördern und jede Form von Extremismus, besonders den Rechtsextremismus zu bekämpfen. Im Rahmen des Bundesprogramms werden dazu lokale Aktionspläne entwickelt.
Der lokale Aktionsplan der Stadt Nordhausen beinhaltet 10 Projekte von verschiedenen Projektträgern. Einer der Projektträger ist der Kinder- und Jugendverband SJD Die Falken Kreisverband Nordhausen in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Regelschule G.-Ephraim-Lessing, dem Schülerclub der Regelschule und dem Nordhäuser Bündnis gegen Rechts.
Das Projekt beinhaltet unter anderem ein thematisches Schulfest in der Lessing-Regelschule, den Besuch der Anne-Frank-Gedenkstätte in Amsterdam, eine Sozialraumkonferenz und die Ausstellung Lebensunwert, zerstörte Leben – Euthanasie und Zwangssterilisation.
Als Erinnerung an die Opfer der Pogromnacht am 9./10. November 1938 und die Abtransporte der jüdischen Mitbürger Nordhausens in die Vernichtungslager wird eine Gedenktafel an der damaligen Sammelstelle angebracht. Am ehemaligen Siechhof, der heutigen Kreismusikschule in der Cyriacikapelle findet dazu ein Festakt statt.
Geladen sind zum Festakt am 18. März unter anderem der Landrat Joachim Claus, die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh eingeladen.
