Große und kleine Bücherwürmer
Dienstag, 11. März 2008, 11:30 Uhr
Die Schüler der Klasse 9a des Schillergymnasiums in Bleicherode hatten sich vorgenommen, den Grundschülern der 1. und 2. Klassen der Petermannschule Kinderbücher vorzustellen. Ob das gelungen ist, das hat die nnz erfahren...
Lange haben sich die Gymnasiasten darauf vorbereitet. Schon die richtige Auswahl der Bücher war schwierig. Doch die Großen konnten sich noch gut an ihre Lieblingsbücher aus der Grundschulzeit erinnern und Eltern, Bibliothekare und Buchhändler gaben ihnen gute Ratschläge Jeweils zwei bis drei Neuntklässler bereiteten sich darauf vor, die Schüler einer Klasse mit einem Buch bekannt zu machen. Dabei mussten sie üben, so zu erzählen und vorzulesen, dass die Kleinen ihnen gern zuhörten.
Nachdem alle Grundschüler den Inhalt ihres Buches kannten, sollten sie bei lustigen Spielen und Zeichenwettbewerben beweisen, dass sie sich viele Einzelheiten gemerkt hatten. Eifrig spielten, bastelten und malten die Kleinen mit. Diese Stunde war für alle sehr interessant. Die Kleinen kennen nun einige von den Gymnasiasten. Sie hörten einmal Fremden zu und fanden offensichtlich auch Spaß an den Büchern. Sicher werden manche sie noch einmal selbst lesen wollen.
Die Großen erkannten, wie viel Mühe es kostet, eine Klasse 45 Minuten lang zu beschäftigen. Doch sie waren gut vorbereitet und können nun stolz darauf sein, wie gut sie ihre Aufgabe gemeistert haben. Alle wünschen sich, dass solche Begegnungen auch in Zukunft stattfinden.
M. Nischan
Autor: nnzLange haben sich die Gymnasiasten darauf vorbereitet. Schon die richtige Auswahl der Bücher war schwierig. Doch die Großen konnten sich noch gut an ihre Lieblingsbücher aus der Grundschulzeit erinnern und Eltern, Bibliothekare und Buchhändler gaben ihnen gute Ratschläge Jeweils zwei bis drei Neuntklässler bereiteten sich darauf vor, die Schüler einer Klasse mit einem Buch bekannt zu machen. Dabei mussten sie üben, so zu erzählen und vorzulesen, dass die Kleinen ihnen gern zuhörten.
Nachdem alle Grundschüler den Inhalt ihres Buches kannten, sollten sie bei lustigen Spielen und Zeichenwettbewerben beweisen, dass sie sich viele Einzelheiten gemerkt hatten. Eifrig spielten, bastelten und malten die Kleinen mit. Diese Stunde war für alle sehr interessant. Die Kleinen kennen nun einige von den Gymnasiasten. Sie hörten einmal Fremden zu und fanden offensichtlich auch Spaß an den Büchern. Sicher werden manche sie noch einmal selbst lesen wollen.
Die Großen erkannten, wie viel Mühe es kostet, eine Klasse 45 Minuten lang zu beschäftigen. Doch sie waren gut vorbereitet und können nun stolz darauf sein, wie gut sie ihre Aufgabe gemeistert haben. Alle wünschen sich, dass solche Begegnungen auch in Zukunft stattfinden.
M. Nischan
