nnz-Service: 600 Märchen-Kilometer
Sonntag, 05. Mai 2002, 09:26 Uhr
Nordhausen (nnz/djd). Zweifellos sind die 600 Kilometer von Hanau nach Bremen Deutschlands fabelhafteste Strecke. Und das ist wörtlich zu nehmen, wie die nnz erfahren hat.
Es handelt sich nämlich um die Deutsche Märchenstraße mit mehr als 70 Ferienzentren, in denen die Lebensstationen und Märchen der Brüder Grimm beheimatet sind. 600 Kilometer lang reiht sich in den Sommermonaten ein Fest ans andere, Märchen, Sagen und Legenden werden auferweckt in Freilichtspielen, Märchenwochen und Marionettentheatern. Die landschaftliche Vielfalt der Route lädt auch zum Wandern und Radfahren ein. Dazwischen gibt es ständig etwas Neues zu erleben und zu genießen: Museen, Ritterspektakel und Fürstenbankette, Galerien, Live-Musik und mittelalterliche Tafeleyen, Märchenmenüs, Erzählveranstaltungen und Scheunenfeste. Dieses Jahr lockt die famose Route mit vielfältigen Highlights.
In der Geburtsstadt der Brüder Grimm, Hanau, findet die Landesgartenschau Hessen (bis 6.10.) statt, im neu entstandenen Märchenhaus in Neukirchen mit seinen lebendig aufgebauten Szenen kann man Märchenvorführungen bestaunen, Kassel öffnet mit der 11. documenta die wichtigste Weltausstellung für zeitgenössische Kunst (8.6.-15.9.). Auf der Freilichtbühne vor dem historischen Rathaus von Hannoversch Münden kann man bei den Doktor-Eisenbart-Spielen das Treiben des legendären, skurrilen Wanderarztes verfolgen (19.5.-28.9.). Und nach dem Besuch der Bremer Stadtmusikanten sollte man sich nicht die große Van-Gogh-Ausstellung in der dortigen Kunsthalle mit rund 150 Gemälden und Zeichnungen des berühmten Malers entgehen lassen. Denn die Schau ist nur in Bremen zu Gast und für jeden Kunstfreund ein Leckerbissen. Informationen und genaue Termine gibt es bei der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Märchenstraße
Autor: nnz
Es handelt sich nämlich um die Deutsche Märchenstraße mit mehr als 70 Ferienzentren, in denen die Lebensstationen und Märchen der Brüder Grimm beheimatet sind. 600 Kilometer lang reiht sich in den Sommermonaten ein Fest ans andere, Märchen, Sagen und Legenden werden auferweckt in Freilichtspielen, Märchenwochen und Marionettentheatern. Die landschaftliche Vielfalt der Route lädt auch zum Wandern und Radfahren ein. Dazwischen gibt es ständig etwas Neues zu erleben und zu genießen: Museen, Ritterspektakel und Fürstenbankette, Galerien, Live-Musik und mittelalterliche Tafeleyen, Märchenmenüs, Erzählveranstaltungen und Scheunenfeste. Dieses Jahr lockt die famose Route mit vielfältigen Highlights. In der Geburtsstadt der Brüder Grimm, Hanau, findet die Landesgartenschau Hessen (bis 6.10.) statt, im neu entstandenen Märchenhaus in Neukirchen mit seinen lebendig aufgebauten Szenen kann man Märchenvorführungen bestaunen, Kassel öffnet mit der 11. documenta die wichtigste Weltausstellung für zeitgenössische Kunst (8.6.-15.9.). Auf der Freilichtbühne vor dem historischen Rathaus von Hannoversch Münden kann man bei den Doktor-Eisenbart-Spielen das Treiben des legendären, skurrilen Wanderarztes verfolgen (19.5.-28.9.). Und nach dem Besuch der Bremer Stadtmusikanten sollte man sich nicht die große Van-Gogh-Ausstellung in der dortigen Kunsthalle mit rund 150 Gemälden und Zeichnungen des berühmten Malers entgehen lassen. Denn die Schau ist nur in Bremen zu Gast und für jeden Kunstfreund ein Leckerbissen. Informationen und genaue Termine gibt es bei der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Märchenstraße
