Zwei Nächte Ball
Sonntag, 24. Februar 2008, 09:51 Uhr
Der Bühnenball des Jahres 2008 ist Geschichte. Im Nordhäuser Theater beginnt heute das Aufräumen. Doch zuvor erlebten Hunderte Ballgäste vergnügliche Abende und Nächte. Auch die nnz hatte sich unter’s Ballvolk gemischt.
Herzklopfen – so lautete das diesjährige Motto des Balls. Und Herzklopfen hatten wohl in erster Linie die Künstlerinnen und Künstler, die Mitarbeiter des Nordhäuser Theaters sowie des Loh-Orchesters Sondershausen. Sie und viele fleißige Helfer sorgten dafür, daß die beiden Nachtausgaben reibungslos über die Bretter gingen, die für viele der Akteure die Welt bedeuten.
Nach dem Bühnenprogramm warteten auf die Gäste nicht nur mehrere Buffets, sondern auch diverse Bars in den einzelnen Etagen des Musetempels. Um genau zu sein: Es waren vier Etagen, die von den Partygästen bevölkert waren. Vom Keller (Restaurant) bis unters Dach wurde für gute Laune gesorgt. Während im Da Capo die Hits für die Herzen aufgelegt wurden, ließen es Nightline im großen Haus öfter mal swingen. Eine Klasse für sich zum Beispiel die Interpretation des Temptations-Hits Papa Was a Rollin' Stone. Für die etwas andere Musik sorgte im 2. Rang der Nordhäuser Jazzklub und so richtig ging die Post im Foyer im ersten Rang ab. Hier ließen es Princess Jo so richtig krachen. Party pur.
Zwischen den musikalischen Genußstücken gab es auf der erweiterten Bühne im Großen Haus die eine oder andere Showeinlage. Punkt 0.00 Uhr trat eine etwas seltsame Truppe auf die Bretter. Boney M. in persona von Ballettdirektorin Jutta Wörne, Oberspielleiterin Kerstin Weiß, Intendant Lars Tietje sowie Verwaltungsdirektor Wolfgang Schwerdtfeger ließen es so richtig krachen, schwitzten unter Kostümen und Perücken, verzückten mit diversen Verzuckungen das Publikum und waren überglücklich, als sie sich – normal ballgekleidet – wieder unters Feiervolk mischen konnten.
Ein Teil von dem tanzte bis in den frühen Morgen hinein. Auf dem Nachhauseweg wurden nicht nur Eindrücke ausgetauscht, wurde sich nicht nur auf die nächste Auflage des BÜBA in zwei Jahren gefreut, der eine oder die andere ahnte vielleicht im Vorgeschmack auf kommende Stündchen, was Herzklopfen wirklich ist.
Autor: nnzHerzklopfen – so lautete das diesjährige Motto des Balls. Und Herzklopfen hatten wohl in erster Linie die Künstlerinnen und Künstler, die Mitarbeiter des Nordhäuser Theaters sowie des Loh-Orchesters Sondershausen. Sie und viele fleißige Helfer sorgten dafür, daß die beiden Nachtausgaben reibungslos über die Bretter gingen, die für viele der Akteure die Welt bedeuten.
Nach dem Bühnenprogramm warteten auf die Gäste nicht nur mehrere Buffets, sondern auch diverse Bars in den einzelnen Etagen des Musetempels. Um genau zu sein: Es waren vier Etagen, die von den Partygästen bevölkert waren. Vom Keller (Restaurant) bis unters Dach wurde für gute Laune gesorgt. Während im Da Capo die Hits für die Herzen aufgelegt wurden, ließen es Nightline im großen Haus öfter mal swingen. Eine Klasse für sich zum Beispiel die Interpretation des Temptations-Hits Papa Was a Rollin' Stone. Für die etwas andere Musik sorgte im 2. Rang der Nordhäuser Jazzklub und so richtig ging die Post im Foyer im ersten Rang ab. Hier ließen es Princess Jo so richtig krachen. Party pur.
Zwischen den musikalischen Genußstücken gab es auf der erweiterten Bühne im Großen Haus die eine oder andere Showeinlage. Punkt 0.00 Uhr trat eine etwas seltsame Truppe auf die Bretter. Boney M. in persona von Ballettdirektorin Jutta Wörne, Oberspielleiterin Kerstin Weiß, Intendant Lars Tietje sowie Verwaltungsdirektor Wolfgang Schwerdtfeger ließen es so richtig krachen, schwitzten unter Kostümen und Perücken, verzückten mit diversen Verzuckungen das Publikum und waren überglücklich, als sie sich – normal ballgekleidet – wieder unters Feiervolk mischen konnten.
Ein Teil von dem tanzte bis in den frühen Morgen hinein. Auf dem Nachhauseweg wurden nicht nur Eindrücke ausgetauscht, wurde sich nicht nur auf die nächste Auflage des BÜBA in zwei Jahren gefreut, der eine oder die andere ahnte vielleicht im Vorgeschmack auf kommende Stündchen, was Herzklopfen wirklich ist.


































