Frohe Kunde vom Pferdemarkt
Mittwoch, 20. Februar 2008, 18:02 Uhr
Jetzt soll es endlich losgehen – mit dem Bau des neuen Einkaufszentrums in der Nordhäuser Innenstadt. Ein Tag Mitte des nächsten Monats könnte geschichtsträchtig werden...
Am 17. März werden wir den Spatenstich setzen für den Bau des Einkaufszentrums in Nordhausens Stadtmitte am Pferdemarkt - das kündigte jetzt Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Voraussetzung dafür war der heutigen Beschluß im Stadtrat für den Bebauungsplan.
Unmittelbar nach dem Spatenstich werde im Auftrag des Investors mit den archäologischen Untersuchungen des Baugrundes begonnen. Ich bin froh, dass es jetzt endlich so weit ist, dass jetzt alle notwendigen bürokratischen Verfahren zu einem guten Ende gebracht sind, sagte Frau Rinke.
Heute habe sie bereits den städtebaulichen Vertrag zur Errichtung des Einkaufszentrums vor den Toren der Nordhäuser Altstadt unterschrieben. In diesem Vertrag sind wichtige Details des Baus geregelt - die sowohl uns als Stadt als auch dem Investor die notwendige Sicherheit geben. So seien dort unter anderem Verkaufssortimente und die Gesamtverkaufsfläche niedergeschrieben. So ist die Fläche auf 10.000 Quadratmeter begrenzt, davon sind allein 1200 Quadratmeter für Lebensmittel vorgesehen. Darüber hinaus wird es Bekleidung und Textilangebote geben, Schuhe sowie Drogerie- und Sportartikel, sowie die Möglichkeit zum Betrieb eines Elektrofachmarktes. Ausgeschlossen seien Bau- und Gartenartikel-Sortimente, Möbel und Autos. Im städtebaulichen Vertrag sei auch festgeschrieben, dass das neue Gebäude harmonisieren müsse mit der typischen Bebauung für die unmittelbar benachbarte Altstadt.
In den zurückliegenden Monaten hab es Untersuchungen zur Verkehrsführung gegeben mit Blick auf den Bau des Einkaufszentrums. In diesem Zusammenhang wie auch mit der Gestaltung der Freiflächen rings um das Einkaufszentrum werde die Stadt noch in diesem Jahr zu einem städtebaulichen Wettbewerb aufrufen. Da sind wir gespannt auf die Vorschläge, die uns zur Gestaltung des Gebietes zwischen Blasii-Kirche und Pferdemarkt gemacht werden, sagte Frau Rinke.
Ebenfalls eingeflossen in die Vertragsverhandlungen seien auch die Ergebnisse eines Einzelhandelsgutachtens für die Stadt, aus dem hervorgeht, dass mit dem Einkaufszentrum der obere Pol unserer Innenstadt, also das Gebiet rings ums Rathaus und die Altstadt, gestärkt und städtebaulich aufgewertet wird, sagte die Oberbürgermeisterin. Ausgezahlt habe sich auch die Strategie der Stadt, auf der so genannten Grünen Wiese keinen Einzelhandel in großem Stil zuzulassen. Unsere konsequente Haltung in diesem Punkt hat es erst möglich gemacht, dass sich hier in der Innenstadt ein Einkaufszentrum etablieren kann, sagte Frau Rinke.
Autor: nnzAm 17. März werden wir den Spatenstich setzen für den Bau des Einkaufszentrums in Nordhausens Stadtmitte am Pferdemarkt - das kündigte jetzt Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Voraussetzung dafür war der heutigen Beschluß im Stadtrat für den Bebauungsplan.
Unmittelbar nach dem Spatenstich werde im Auftrag des Investors mit den archäologischen Untersuchungen des Baugrundes begonnen. Ich bin froh, dass es jetzt endlich so weit ist, dass jetzt alle notwendigen bürokratischen Verfahren zu einem guten Ende gebracht sind, sagte Frau Rinke.
Heute habe sie bereits den städtebaulichen Vertrag zur Errichtung des Einkaufszentrums vor den Toren der Nordhäuser Altstadt unterschrieben. In diesem Vertrag sind wichtige Details des Baus geregelt - die sowohl uns als Stadt als auch dem Investor die notwendige Sicherheit geben. So seien dort unter anderem Verkaufssortimente und die Gesamtverkaufsfläche niedergeschrieben. So ist die Fläche auf 10.000 Quadratmeter begrenzt, davon sind allein 1200 Quadratmeter für Lebensmittel vorgesehen. Darüber hinaus wird es Bekleidung und Textilangebote geben, Schuhe sowie Drogerie- und Sportartikel, sowie die Möglichkeit zum Betrieb eines Elektrofachmarktes. Ausgeschlossen seien Bau- und Gartenartikel-Sortimente, Möbel und Autos. Im städtebaulichen Vertrag sei auch festgeschrieben, dass das neue Gebäude harmonisieren müsse mit der typischen Bebauung für die unmittelbar benachbarte Altstadt.
In den zurückliegenden Monaten hab es Untersuchungen zur Verkehrsführung gegeben mit Blick auf den Bau des Einkaufszentrums. In diesem Zusammenhang wie auch mit der Gestaltung der Freiflächen rings um das Einkaufszentrum werde die Stadt noch in diesem Jahr zu einem städtebaulichen Wettbewerb aufrufen. Da sind wir gespannt auf die Vorschläge, die uns zur Gestaltung des Gebietes zwischen Blasii-Kirche und Pferdemarkt gemacht werden, sagte Frau Rinke.
Ebenfalls eingeflossen in die Vertragsverhandlungen seien auch die Ergebnisse eines Einzelhandelsgutachtens für die Stadt, aus dem hervorgeht, dass mit dem Einkaufszentrum der obere Pol unserer Innenstadt, also das Gebiet rings ums Rathaus und die Altstadt, gestärkt und städtebaulich aufgewertet wird, sagte die Oberbürgermeisterin. Ausgezahlt habe sich auch die Strategie der Stadt, auf der so genannten Grünen Wiese keinen Einzelhandel in großem Stil zuzulassen. Unsere konsequente Haltung in diesem Punkt hat es erst möglich gemacht, dass sich hier in der Innenstadt ein Einkaufszentrum etablieren kann, sagte Frau Rinke.
