Am Samstag wird demonstriert
Donnerstag, 25. April 2002, 16:02 Uhr
Nordhausen (nnz). In der Rolandstadt wird es an diesem Samstag eine Demo geben. Sie wendet sich gegen weitere geplante Aufmärsche der NPD.
Auch die PDS wird sich an dieser Aktion beteiligen. Der Kreisvorstand der Partei ruft alle Mitglieder, Sympathisanten und alle Demokraten auf, sich rege an der Demonstration Nordhausen nicht in Nazihand - Gegen den rassistischen Normalzustand" zu beteiligen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Bündnisses Nordhausen - Gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit" statt.
Treffpunkt ist 13:00 Uhr am alten Busbahnhof, der Demonstrationszug soll gegen 15:00 Uhr am Rathausplatz mit einer Abschlußkundgebung enden. Der Kampf gegen Rechtextremismus und gegen rechtsextremes Alltagsverhalten muß Bestandteil der Landes- und Kommunalpolitik sein. Wir erwarten, und fordern wiederholt von der Landesregierung, die Städte und Gemeinden in Thüringen bei ihrem Engagement gegen Rechtsextremismus zu unterstützen, so der PDS-Kreisvorstand in einer Pressemitteilung.
Erneuert wird die Forderung nach einem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, das u.a. beinhalten soll: die Förderung einer demokratischen und antifaschistischen Jugendkultur, den Aufbau von Informations- und Dokumentationszentren zu rechtsextremer Ideologie sowie die Förderung antifaschistischer und demokratischer Initiativen gegen Rechts.
Autor: nnzAuch die PDS wird sich an dieser Aktion beteiligen. Der Kreisvorstand der Partei ruft alle Mitglieder, Sympathisanten und alle Demokraten auf, sich rege an der Demonstration Nordhausen nicht in Nazihand - Gegen den rassistischen Normalzustand" zu beteiligen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Bündnisses Nordhausen - Gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit" statt.
Treffpunkt ist 13:00 Uhr am alten Busbahnhof, der Demonstrationszug soll gegen 15:00 Uhr am Rathausplatz mit einer Abschlußkundgebung enden. Der Kampf gegen Rechtextremismus und gegen rechtsextremes Alltagsverhalten muß Bestandteil der Landes- und Kommunalpolitik sein. Wir erwarten, und fordern wiederholt von der Landesregierung, die Städte und Gemeinden in Thüringen bei ihrem Engagement gegen Rechtsextremismus zu unterstützen, so der PDS-Kreisvorstand in einer Pressemitteilung.
Erneuert wird die Forderung nach einem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, das u.a. beinhalten soll: die Förderung einer demokratischen und antifaschistischen Jugendkultur, den Aufbau von Informations- und Dokumentationszentren zu rechtsextremer Ideologie sowie die Förderung antifaschistischer und demokratischer Initiativen gegen Rechts.
