Souveräner Sieg in Adendorf
Montag, 11. Februar 2008, 08:13 Uhr
Die Harzer Wölfe sind in der Meisterrunde der Regionalliga Nord-Ost weiterhin ohne Niederlage. Beim Adendorfer EC setzten sich die Harzer deutlich mit 9:2 (4:1, 2:0, 3:1) durch und halten damit weiter fest Kurs auf die Play-Offs.
Gewinner (Foto: nnz)
Nach einer kurzen Phase des Abtastens zu Beginn übernahmen die Wölfe bei ihrem Gastspiel in der Lüneburger Heide schnell das Kommando. Tobias Bannach hielt hinten seinen Kasten sauber, während im Sturm Andreas Bippus (8.) und Johannes Kohlrusch (10.) die Harzer mit 2:0 in Front schossen. Zwei Treffer von Peter Westerkamp (15. und 18.) waren schon fast die Vorentscheidung, hätte nicht Peter Hofmann eine Minute vor Drittelende für die Gastgeber verkürzt.
So wurde die Entscheidung noch hinausgezögert. Spätestens nach dem 5:1 durch Marc Garthe (26.) und dem 6:1 durch Stephan Hiendlmeyer war dann aber klar, dass die Wölfe die besseren Karten hatten. In der unruhigen Partie, Hauptschiedsrichter Kärgel verteilte insgesamt 102 Strafminuten, ließen sich die Harzer nicht von der Hektik anstecken. Das war ein souveräner Auftritt, lobte nach Spielschluss Wölfe-Coach Dirk Heckmann.
Höhepunkt im Schlussabschnitt war das zwischenzeitliche 8:1 für die Harzer durch Hiendlmeyer, der Coast to Coast vom eigenen Tor startend sämtliche Gegner stehen ließ und gekonnt vollendete (50.). Zuvor hatte bereits Richard Stütz den siebten Wölfe-Treffer erzielt (49.). Nach Dennis Szygullas Ergebniskosmetik (54.) setzte Christian Schock (Foto) mit dem 9:2 schließlich den Schlusspunkt (58.).
Robert Koch
Autor: nnz
Gewinner (Foto: nnz)
Nach einer kurzen Phase des Abtastens zu Beginn übernahmen die Wölfe bei ihrem Gastspiel in der Lüneburger Heide schnell das Kommando. Tobias Bannach hielt hinten seinen Kasten sauber, während im Sturm Andreas Bippus (8.) und Johannes Kohlrusch (10.) die Harzer mit 2:0 in Front schossen. Zwei Treffer von Peter Westerkamp (15. und 18.) waren schon fast die Vorentscheidung, hätte nicht Peter Hofmann eine Minute vor Drittelende für die Gastgeber verkürzt.So wurde die Entscheidung noch hinausgezögert. Spätestens nach dem 5:1 durch Marc Garthe (26.) und dem 6:1 durch Stephan Hiendlmeyer war dann aber klar, dass die Wölfe die besseren Karten hatten. In der unruhigen Partie, Hauptschiedsrichter Kärgel verteilte insgesamt 102 Strafminuten, ließen sich die Harzer nicht von der Hektik anstecken. Das war ein souveräner Auftritt, lobte nach Spielschluss Wölfe-Coach Dirk Heckmann.
Höhepunkt im Schlussabschnitt war das zwischenzeitliche 8:1 für die Harzer durch Hiendlmeyer, der Coast to Coast vom eigenen Tor startend sämtliche Gegner stehen ließ und gekonnt vollendete (50.). Zuvor hatte bereits Richard Stütz den siebten Wölfe-Treffer erzielt (49.). Nach Dennis Szygullas Ergebniskosmetik (54.) setzte Christian Schock (Foto) mit dem 9:2 schließlich den Schlusspunkt (58.).
Robert Koch
