Provisorium wird abgelöst
Montag, 04. Februar 2008, 11:18 Uhr
Sobald es das Wetter zulässt, wird im Gewerbegebiet Uthleber Weg mit einem neuen Bauvorhaben begonnen. Dr. Niels Neu hat die Genehmigung für den Bau eines neuen Möbellagers der DOMÄNE erhalten und schon mal vorsorglich an die Wand seines Büros gepinnt...
Der Neubau soll endlich das Provisorium des jetzigen Möbellagers ersetzen. Damit verbessert sich nicht nur die innerbetriebliche Logistik, die Kunden der DOMÄNE müssen nun nicht mehr in ein Nebengebäude zur Abholung ihrer Möbel.
Für Dr. Neu ebenso wichtig ist die Tatsache, dass mit der Entscheidung der DOMÄNE-Zentrale in Hardegsen bei Göttingen auch eine Entscheidung für die Zukunft des Standortes Nordhausen gefallen ist. Am Uthleber Weg befindet sich einer der ersten Standorte in den neuen Bundesländern von Europas zweitgrößtem Möbelanbieter, nach IKEA.
Die neue Lagerhalle mit einer Fläche von 1.600 Quadratmeter stellt damit die dritte Ausbaustufe des Möbelhändlers in Nordhausen seit Beginn der Ansiedlung im Jahr 1990 dar. Neu erinnert sich, dass die DOMÄNE noch unter Treuhandbedingungen die Ansiedlung vorgenommen hatte und seitdem auch in der Rolandstadt engagiert ist. Bei der Unterstützung des Rolandsfestes und mehrerer Vereine, wie z. B. Horizont, Lebenshilfe, Lift, Nordhäuser Tafel, kommt das Engagement zum Ausdruck.
Die planerische Vorbereitung des Neubaus hat 18 Monate gedauert, in den kommenden Tagen soll begonnen werden. An der Seite von Dr. Neu agiert die Kreissparkasse als zuverlässiger Finanzierungspartner.
Mit dem Neubau am Uthleber Weg, aber auch mit einer eventuellen Neuansiedlung eines weiteren größeren Möbelhauses zwischen Nordhausen und Bielen, wird nach Meinung von Dr. Niels Neu die Rolandstadt weiter aufgewertet. Mit Blick auf die Handelsflächendiskussion meint Neu: Solange Menschen aus dem Landkreis Nordhausen immer noch regelmäßig in Leipzig, Kassel, Erfurt oder Braunschweig einkaufen, solange kann das Angebot in und um Nordhausen weder qualitativ noch quantitativ ausreichend sein.
Für die weitere Attraktivität von Nordhausen spreche auch die Tatsache, daß mit dem fortschreitenden Bau der Autobahn A 38 immer mehr Anfragen an Dr. Niels Neu hinsichtlich einer Ansiedlung gestellt werden. Nicht zuletzt auch wegen der Tatsache, daß in den kommenden Monaten die Infrastruktur des Gewerbegebietes Uthleber Weg entscheidend verbessert wird.
Autor: nnzDer Neubau soll endlich das Provisorium des jetzigen Möbellagers ersetzen. Damit verbessert sich nicht nur die innerbetriebliche Logistik, die Kunden der DOMÄNE müssen nun nicht mehr in ein Nebengebäude zur Abholung ihrer Möbel.
Für Dr. Neu ebenso wichtig ist die Tatsache, dass mit der Entscheidung der DOMÄNE-Zentrale in Hardegsen bei Göttingen auch eine Entscheidung für die Zukunft des Standortes Nordhausen gefallen ist. Am Uthleber Weg befindet sich einer der ersten Standorte in den neuen Bundesländern von Europas zweitgrößtem Möbelanbieter, nach IKEA.
Die neue Lagerhalle mit einer Fläche von 1.600 Quadratmeter stellt damit die dritte Ausbaustufe des Möbelhändlers in Nordhausen seit Beginn der Ansiedlung im Jahr 1990 dar. Neu erinnert sich, dass die DOMÄNE noch unter Treuhandbedingungen die Ansiedlung vorgenommen hatte und seitdem auch in der Rolandstadt engagiert ist. Bei der Unterstützung des Rolandsfestes und mehrerer Vereine, wie z. B. Horizont, Lebenshilfe, Lift, Nordhäuser Tafel, kommt das Engagement zum Ausdruck.
Die planerische Vorbereitung des Neubaus hat 18 Monate gedauert, in den kommenden Tagen soll begonnen werden. An der Seite von Dr. Neu agiert die Kreissparkasse als zuverlässiger Finanzierungspartner.
Mit dem Neubau am Uthleber Weg, aber auch mit einer eventuellen Neuansiedlung eines weiteren größeren Möbelhauses zwischen Nordhausen und Bielen, wird nach Meinung von Dr. Niels Neu die Rolandstadt weiter aufgewertet. Mit Blick auf die Handelsflächendiskussion meint Neu: Solange Menschen aus dem Landkreis Nordhausen immer noch regelmäßig in Leipzig, Kassel, Erfurt oder Braunschweig einkaufen, solange kann das Angebot in und um Nordhausen weder qualitativ noch quantitativ ausreichend sein.
Für die weitere Attraktivität von Nordhausen spreche auch die Tatsache, daß mit dem fortschreitenden Bau der Autobahn A 38 immer mehr Anfragen an Dr. Niels Neu hinsichtlich einer Ansiedlung gestellt werden. Nicht zuletzt auch wegen der Tatsache, daß in den kommenden Monaten die Infrastruktur des Gewerbegebietes Uthleber Weg entscheidend verbessert wird.

