Zusammenarbeit weiter verbessern
Samstag, 20. April 2002, 09:08 Uhr
Nordhausen (nnz). In dieser Woche trafen sich PDS-Vertreter des Kreisvorstandes, der Vorstand der Basisorganisation Nordhausen und Klaus Hummitzsch sowie Frank Hermsdorf, beide Fraktionschefs im Kreistag bzw. Stadtrat von Nordhausen, zu einer Beratung. Schwerpunkt dabei war die Zusammenarbeit zwischen Stadtrat und der Basisorganisation Nordhausen.
Es konnte von allen Beteiligten eingeschätzt werden, dass sich die Zusammenarbeit zum Positiven entwickelt, man sei auf dem richtigen Weg. Frank Hermsdorf legte die Themen der letzten Stadtratssitzungen dar und verwies auf das nicht zufrieden stellende Ergebnis der Unterschriftensammlung "Wehret den Anfängen". Da hätte sicherlich auch noch mehr wirksame Öffentlichkeitsarbeit, fraktionsübergreifend, betrieben werden müssen, um dem berechtigten Anliegen dieser Aktion Rechnung zu tragen. Ebenso wurde durch Frank Hermsdorf kritisch angemahnt, das eine Antwort zu der Alternativstandortprüfung des geplanten Industriegebietes in der Goldenen Aue durch die Oberbürgermeisterin, bzw. durch die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung, trotz mehrfacher Anfragen, noch aus steht!
In der Presse konnte man lesen, das verschiedene Alternativstandorte geprüft werden, von wem und wo, konnte weder von Klaus Hummitzsch, noch von Frank Hermsdorf beantwortet werden. Es wurde von den kommunalen Politikern versichert, auch gegenüber den Vertretern der Bürgerinitiative "Rettet die Goldene Aue", die ebenfalls an dem Erfahrungsaustausch teilnahmen, daß man weitere Anfragen an die Stadtverwaltung richtet, und beharrlich die Antworten einfordern wird! Es müsse eine rasche Klärung der Problematik der Alternativen herbeigeführt werden, im Interesse aller! Es geht um unsere Region, es geht um die Vorhaltung eines Industriegebietes, um die Möglichkeit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, darin sind sich alle einig.
Generell wurde durch alle Beteiligten festgestellt, daß es eine Vielzahl von anstehenden Problemen gebe, ob es das Gülle-Lager in Himmelgarten betrifft, der "Rückbau" von Wohnungen, die Finanzierung der Landesgartenschau oder anderes mehr, man kann diese aber nur lösen, wenn man einen breiten Konsens findet, auch unter Einbeziehung der berechtigten Interessen der Bürger unseres Kreises. Dazu werden auch die PDS-Mitglieder in Stadtrat und Kreistag ihren aktiven und kompetenten Beitrag leisten, heißt es in einer Pressemitteilung der PDS.
Autor: nnzEs konnte von allen Beteiligten eingeschätzt werden, dass sich die Zusammenarbeit zum Positiven entwickelt, man sei auf dem richtigen Weg. Frank Hermsdorf legte die Themen der letzten Stadtratssitzungen dar und verwies auf das nicht zufrieden stellende Ergebnis der Unterschriftensammlung "Wehret den Anfängen". Da hätte sicherlich auch noch mehr wirksame Öffentlichkeitsarbeit, fraktionsübergreifend, betrieben werden müssen, um dem berechtigten Anliegen dieser Aktion Rechnung zu tragen. Ebenso wurde durch Frank Hermsdorf kritisch angemahnt, das eine Antwort zu der Alternativstandortprüfung des geplanten Industriegebietes in der Goldenen Aue durch die Oberbürgermeisterin, bzw. durch die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung, trotz mehrfacher Anfragen, noch aus steht!
In der Presse konnte man lesen, das verschiedene Alternativstandorte geprüft werden, von wem und wo, konnte weder von Klaus Hummitzsch, noch von Frank Hermsdorf beantwortet werden. Es wurde von den kommunalen Politikern versichert, auch gegenüber den Vertretern der Bürgerinitiative "Rettet die Goldene Aue", die ebenfalls an dem Erfahrungsaustausch teilnahmen, daß man weitere Anfragen an die Stadtverwaltung richtet, und beharrlich die Antworten einfordern wird! Es müsse eine rasche Klärung der Problematik der Alternativen herbeigeführt werden, im Interesse aller! Es geht um unsere Region, es geht um die Vorhaltung eines Industriegebietes, um die Möglichkeit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, darin sind sich alle einig.
Generell wurde durch alle Beteiligten festgestellt, daß es eine Vielzahl von anstehenden Problemen gebe, ob es das Gülle-Lager in Himmelgarten betrifft, der "Rückbau" von Wohnungen, die Finanzierung der Landesgartenschau oder anderes mehr, man kann diese aber nur lösen, wenn man einen breiten Konsens findet, auch unter Einbeziehung der berechtigten Interessen der Bürger unseres Kreises. Dazu werden auch die PDS-Mitglieder in Stadtrat und Kreistag ihren aktiven und kompetenten Beitrag leisten, heißt es in einer Pressemitteilung der PDS.
