Erst kontrollieren, dann kassieren
Freitag, 19. April 2002, 08:10 Uhr
Nordhausen (nnz). Partnerschaft durch Rücksicht heißt die Aktion Stadt Nordhausen, die heute startet und sich mit der Hundehaltung im Stadtgebiet befasst. Mehr zur neuen Hunde-Aktion in Ihrer nnz.
Ab heute werden wir mit zwei Mitarbeitern in der Promenade beginnen, direkt auf Hundehalter zuzugehen und in persönlichen Gesprächen auf mehr Verantwortungsbewusstsein aber auch auf mögliche Geldbußen hinzuweisen, kündigt Frank Asche vom Ordnungs- und Brandschutzamt an. Weitere Kontrollen werden in den nächsten Wochen im Förstemannpark, Alten Friedhof sowie auf Kinderspielplätzen folgen und ab Juni beabsichtigen wir, auch Bußgeldverfahren einzuleiten, sagt Asche.
Allen Hundehaltern wird außerdem ein Informationsblatt mitgegeben, in dem sie über die wichtigsten Gebote bei der Hundehaltung im Sinne der ordnungsbehördlichen Verordnung der Stadt Nordhausen oder der Thüringer Gefahrenverordnung informiert werden. Und bei Nichtbeachtung kann das teuer werden - Bußgeldverfahren in einer Höhe bis zu 5.000 Euro können hier eingeleitet werden.
Hundehaltung in der Stadt ist nur möglich, wenn alle Rücksicht aufeinander nehmen, sagt Frank Asche. Das bedeutet konkret für den Hundebesitzer: Hundeexkremente sofort zu entfernen, Hunde, insbesondere auf Kinderspielplätzen nicht mitzunehmen und den Leinenzwang an bestimmten Orten, z. B. auf Wegen von Grün- und Parkanlagen und in Fußgängerzonen, sowie für gefährliche Hunde einzuhalten.
Das Thema Hunde in der Stadt wird häufig öffentlich und kontrovers diskutiert, vor allen Dingen dann, wenn die Vierbeiner ihre Häufchen auf öffentlichen Wegen und Plätzen hinterlassen oder gar Passanten belästigen.
Autor: nnzAb heute werden wir mit zwei Mitarbeitern in der Promenade beginnen, direkt auf Hundehalter zuzugehen und in persönlichen Gesprächen auf mehr Verantwortungsbewusstsein aber auch auf mögliche Geldbußen hinzuweisen, kündigt Frank Asche vom Ordnungs- und Brandschutzamt an. Weitere Kontrollen werden in den nächsten Wochen im Förstemannpark, Alten Friedhof sowie auf Kinderspielplätzen folgen und ab Juni beabsichtigen wir, auch Bußgeldverfahren einzuleiten, sagt Asche.
Allen Hundehaltern wird außerdem ein Informationsblatt mitgegeben, in dem sie über die wichtigsten Gebote bei der Hundehaltung im Sinne der ordnungsbehördlichen Verordnung der Stadt Nordhausen oder der Thüringer Gefahrenverordnung informiert werden. Und bei Nichtbeachtung kann das teuer werden - Bußgeldverfahren in einer Höhe bis zu 5.000 Euro können hier eingeleitet werden.
Hundehaltung in der Stadt ist nur möglich, wenn alle Rücksicht aufeinander nehmen, sagt Frank Asche. Das bedeutet konkret für den Hundebesitzer: Hundeexkremente sofort zu entfernen, Hunde, insbesondere auf Kinderspielplätzen nicht mitzunehmen und den Leinenzwang an bestimmten Orten, z. B. auf Wegen von Grün- und Parkanlagen und in Fußgängerzonen, sowie für gefährliche Hunde einzuhalten.
Das Thema Hunde in der Stadt wird häufig öffentlich und kontrovers diskutiert, vor allen Dingen dann, wenn die Vierbeiner ihre Häufchen auf öffentlichen Wegen und Plätzen hinterlassen oder gar Passanten belästigen.
