Hoffnung und Unterstützung
Donnerstag, 24. Januar 2008, 13:42 Uhr
In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) unter anderen mit den jüngsten Ansiedlungen in Nordhausen beschäftigt. Was noch auf der Tagesordnung stand, das hat die nnz erfahren...
Die Etablierung des Verpackungsspezialisten Freund Verpackungen GmbH an der Darre sowie die Erweiterungen bei der Schachtbau Nordhausen GmbH und bei der Firma Feuer Powertrain sowie die Infrastrukturmaßnahmen im Gewerbegebiet Uthleber Weg seien hoffnungsvolle Signale, die für eine zunehmende Attraktivität des Standortes Nordhausen sprechen würden.
Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes
Ebenso begrüßen die Vorständler des NUV die seitens der Nordhäuser Stadtverwaltung angekündigten Ansiedlungsabsichten eines großen bundesweit agierenden Möbelhauses vor den Toren der Stadt. Zudem sieht der NUV-Vorstand damit eine Aufwertung der Region und zusätzlich durch die zu erwartenden Kundenströme aus angrenzenden Bundesländern eine Bindung überregionaler Kaufkraft. Ein überregional wirkender Einzelhändler wie das Möbelhaus Finke könne insgesamt einem Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen gut zu Gesicht stehen.
Von der Politik erwarten die Unternehmer weiterhin alles dafür zu tun, um den Standort Nordhausen attraktiv zu machen. Hier gelte es insbesondere, die Standortfaktoren zur Ansiedlung ständig auf den Prüfstand zu stellen und nach Verbesserungen im Rahmen der kommunalen Möglichkeiten zu suchen.
NUV unterstützt Grund
Die Autobahn A 38 muss so schnell wie möglich auf dem Gebiet von Thüringen durchgängig befahrbar sein. Das fordert der Nordhäuser Unternehmerverband (NUV). Der Vorstand positionierte sich zu den Aktivitäten, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Manfred Grund ausgelöst hatte. Grund hatte sich in einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Tiefensee (SPD) für einen beschleunigten Bau der Trasse zwischen Bleicherode und Breitenworbis ausgesprochen.
Den Menschen in den jetzt noch vom Durchgangsverkehr betroffenen Orten müsse hier ein politisches Zeichen gesetzt werden. Der NUV-Vorstand fordert daher alle politischen Entscheidungsträger auf, parteiübergreifend alle Reserven für eine schnellere Fertigstellung der Autobahn zu nutzen.
Im Hinblick auf die schon jetzt vorhandene Nutzung der A 38 bekräftigt der Unternehmerverband noch einmal, dass es eine richtige Entscheidung gewesen sei, den Standort des künftigen Industriegebietes in der Goldenen Aue in die Nähe der Autobahn zu platzieren. Nur durch eine unmittelbare Verkehrsanbindung könne die Chance auf Ansiedlungen von Unternehmen genutzt werden. Bei der weiteren Entwicklung des Industriegebietes und den anderen genannten Projekten sagt der NUV wie bisher als Partner der Planer sowie der Akteure in Politik und Verwaltung seine volle Unterstützung zu.
Autor: nnzDie Etablierung des Verpackungsspezialisten Freund Verpackungen GmbH an der Darre sowie die Erweiterungen bei der Schachtbau Nordhausen GmbH und bei der Firma Feuer Powertrain sowie die Infrastrukturmaßnahmen im Gewerbegebiet Uthleber Weg seien hoffnungsvolle Signale, die für eine zunehmende Attraktivität des Standortes Nordhausen sprechen würden.
Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes
Ebenso begrüßen die Vorständler des NUV die seitens der Nordhäuser Stadtverwaltung angekündigten Ansiedlungsabsichten eines großen bundesweit agierenden Möbelhauses vor den Toren der Stadt. Zudem sieht der NUV-Vorstand damit eine Aufwertung der Region und zusätzlich durch die zu erwartenden Kundenströme aus angrenzenden Bundesländern eine Bindung überregionaler Kaufkraft. Ein überregional wirkender Einzelhändler wie das Möbelhaus Finke könne insgesamt einem Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen gut zu Gesicht stehen.
Von der Politik erwarten die Unternehmer weiterhin alles dafür zu tun, um den Standort Nordhausen attraktiv zu machen. Hier gelte es insbesondere, die Standortfaktoren zur Ansiedlung ständig auf den Prüfstand zu stellen und nach Verbesserungen im Rahmen der kommunalen Möglichkeiten zu suchen.
NUV unterstützt Grund
Die Autobahn A 38 muss so schnell wie möglich auf dem Gebiet von Thüringen durchgängig befahrbar sein. Das fordert der Nordhäuser Unternehmerverband (NUV). Der Vorstand positionierte sich zu den Aktivitäten, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Manfred Grund ausgelöst hatte. Grund hatte sich in einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Tiefensee (SPD) für einen beschleunigten Bau der Trasse zwischen Bleicherode und Breitenworbis ausgesprochen.
Den Menschen in den jetzt noch vom Durchgangsverkehr betroffenen Orten müsse hier ein politisches Zeichen gesetzt werden. Der NUV-Vorstand fordert daher alle politischen Entscheidungsträger auf, parteiübergreifend alle Reserven für eine schnellere Fertigstellung der Autobahn zu nutzen.
Im Hinblick auf die schon jetzt vorhandene Nutzung der A 38 bekräftigt der Unternehmerverband noch einmal, dass es eine richtige Entscheidung gewesen sei, den Standort des künftigen Industriegebietes in der Goldenen Aue in die Nähe der Autobahn zu platzieren. Nur durch eine unmittelbare Verkehrsanbindung könne die Chance auf Ansiedlungen von Unternehmen genutzt werden. Bei der weiteren Entwicklung des Industriegebietes und den anderen genannten Projekten sagt der NUV wie bisher als Partner der Planer sowie der Akteure in Politik und Verwaltung seine volle Unterstützung zu.

