Wasser im Landkreis (2)
Montag, 21. Januar 2008, 13:30 Uhr
Die nnz war heute für Sie auf Hochwassertour. Begleitet wurden wir von Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt. Mit einem Klick sind Sie nun wieder auf dem neuesten Stand.
Das Zorgewehr am Nordhäuser Stadtpark ist nicht mehr zu sehen
Eigentlich ist mir als Katastrophe ein Brand lieber als solch ein Hochwasser, philosophiert Etzrodt. Beim Brand gebe es Mechanismen, da hat man technische Mittel, um wirklich dagegen kämpfen zu können. Doch bei solchen Wassermassen ist man hilflos, da könne man nur agieren. Die ganze Nacht über ist der Kreisbrandinspektor im Einsatz, fährt die Schwerpunkte ab, koordiniert hier, forderte dort neue Kräfte an. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren sind im Dauereinsatz, unterstützt von Helfern des Katastrophenschutzes.
Vor-Ort-Besprechung am Netzkater
Am Mittag hatte sich die Lage bei der Bere stabilisiert, allerdings auf hohem Niveau. Die Bere ist mit 2.36 gleichgeblieben, jedoch legte die Zorge noch einmal kräftig seit dem Morgen zu. Bernd Kallmeyer vom kreislichen Katastrophenschutz meldete der nnz einen Pegelstand von 1,70 Meter. Sorgen bereitet den Helfern die Helme bei Windehausen. Hier mußten einige Keller ausgepumpt werden. Die Straße zwischen Heringen und Windehausen ist weiterhin gesperrt. Entspannt hat sich die Situation zwischen Woffleben und Gudersleben.
Die folgende Galerie vermittelt Eindrücke von der Zorgen und der Bere.
Autor: nnzDas Zorgewehr am Nordhäuser Stadtpark ist nicht mehr zu sehen
Eigentlich ist mir als Katastrophe ein Brand lieber als solch ein Hochwasser, philosophiert Etzrodt. Beim Brand gebe es Mechanismen, da hat man technische Mittel, um wirklich dagegen kämpfen zu können. Doch bei solchen Wassermassen ist man hilflos, da könne man nur agieren. Die ganze Nacht über ist der Kreisbrandinspektor im Einsatz, fährt die Schwerpunkte ab, koordiniert hier, forderte dort neue Kräfte an. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren sind im Dauereinsatz, unterstützt von Helfern des Katastrophenschutzes.
Vor-Ort-Besprechung am Netzkater
Am Mittag hatte sich die Lage bei der Bere stabilisiert, allerdings auf hohem Niveau. Die Bere ist mit 2.36 gleichgeblieben, jedoch legte die Zorge noch einmal kräftig seit dem Morgen zu. Bernd Kallmeyer vom kreislichen Katastrophenschutz meldete der nnz einen Pegelstand von 1,70 Meter. Sorgen bereitet den Helfern die Helme bei Windehausen. Hier mußten einige Keller ausgepumpt werden. Die Straße zwischen Heringen und Windehausen ist weiterhin gesperrt. Entspannt hat sich die Situation zwischen Woffleben und Gudersleben.
Die folgende Galerie vermittelt Eindrücke von der Zorgen und der Bere.

















