Alte Bekannte
Mittwoch, 09. Januar 2008, 18:56 Uhr
Während sich die Erste von Wacker Nordhausen auf das Hallenfußballturnier am Sonntag vorbereitet, wird hinter den Kulissen an einer (fast) neuen Mannschaft gebastelt. Doch so neu sind die Neuen nun auch wieder nicht...
Von allen Seiten gefordert: In der Abwehr und im Sturm muß was passieren, hier muß personelle Verstärkung ran. In der bisherigen Winterpause gab es dann zahlreiche Gespräche. Spieler aus Mecklenburg Vorpommern, aus Mühlhausen oder Bad Langensalza sollten künftig für Wacker auflaufen. Doch es hagelte Absagen über Absagen.
Vielleicht auch deshalb griffen die Präsidialen auf Altbewährte zurück. In der Verteidigung soll ab der zweite Halbserie Daniel Wiegleb für Ordnung und Sicherheit sorgen, wie der Niedersächsische Harzkurier berichtet. Wiegleb ist für das Nordhäuser Publikum kein Unbekannter mehr. Zu Oberligazeiten kickte er bereits im Nordhäuser Dreß, bevor auch er Teil des Aderlasses in Richtung SV Südharz wurde. Jetzt kehrt er zurück, ebenso wie Torsten Klaus. Der ewig Wechselnde konnte sich in Sangerhausen nicht so einbringen, wie er sich das einst erhofft hatte.
Nun kommt er zurück nach Nordhausen. Da wird es bei einigen Wackeren vielleicht eine kleine Portion Genugtuung geben. Viele, auch das Präsidium, hatte den 23jährigen Goalgetter vor einem Wechsel nach Sangerhausen gewarnt. Doch die Warnungen fanden kein Gehör. In Sangerhausen, glaubt man der Statistik, kam er neunmal zum Einsatz, erzielte kein Tor, auch eine Torvorlage ist nicht zu finden.
Jetzt nun müssen Wiegleb und Klaus durch Trainer Burkhardt Venth ins Team integriert werden. Das wird bei Klaus nicht ganz einfach. Doch sollte ein erfahrener Pädagoge wie Venth da schon seine Mittelchen und Möglichkeiten finden.
Autor: nnzVon allen Seiten gefordert: In der Abwehr und im Sturm muß was passieren, hier muß personelle Verstärkung ran. In der bisherigen Winterpause gab es dann zahlreiche Gespräche. Spieler aus Mecklenburg Vorpommern, aus Mühlhausen oder Bad Langensalza sollten künftig für Wacker auflaufen. Doch es hagelte Absagen über Absagen.
Vielleicht auch deshalb griffen die Präsidialen auf Altbewährte zurück. In der Verteidigung soll ab der zweite Halbserie Daniel Wiegleb für Ordnung und Sicherheit sorgen, wie der Niedersächsische Harzkurier berichtet. Wiegleb ist für das Nordhäuser Publikum kein Unbekannter mehr. Zu Oberligazeiten kickte er bereits im Nordhäuser Dreß, bevor auch er Teil des Aderlasses in Richtung SV Südharz wurde. Jetzt kehrt er zurück, ebenso wie Torsten Klaus. Der ewig Wechselnde konnte sich in Sangerhausen nicht so einbringen, wie er sich das einst erhofft hatte.
Nun kommt er zurück nach Nordhausen. Da wird es bei einigen Wackeren vielleicht eine kleine Portion Genugtuung geben. Viele, auch das Präsidium, hatte den 23jährigen Goalgetter vor einem Wechsel nach Sangerhausen gewarnt. Doch die Warnungen fanden kein Gehör. In Sangerhausen, glaubt man der Statistik, kam er neunmal zum Einsatz, erzielte kein Tor, auch eine Torvorlage ist nicht zu finden.
Jetzt nun müssen Wiegleb und Klaus durch Trainer Burkhardt Venth ins Team integriert werden. Das wird bei Klaus nicht ganz einfach. Doch sollte ein erfahrener Pädagoge wie Venth da schon seine Mittelchen und Möglichkeiten finden.
