Wünsch’ dir was der Politik
Dienstag, 08. Januar 2008, 07:02 Uhr
Nur ältere Leser der nnz werden mit dem Titel einer Fernsehsendung etwas anfangen können. In der kommunalen Politik ist so etwas beinahe alltäglich. Zumindest in Nordhausen. Denn dort kennen Politiker ein Unternehmen, das alle Wünsche zu erfüllen weiß...
Mit zahlreichen Sanierungsprojekten für das Jahr 2008 hat sich nach Meinung von SPD-Chef Andreas Wieninger die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) in den vergangenen Wochen erneut als ein Hauptmotor bei der Verschönerung der Rolandstadt ins Gespräch gebracht. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Wieninger lobte daher noch einmal das geschäftliche Engagement der kommunalen Gesellschaft und brachte zugleich ein weiteres Neubauprojekt ins Gespräch.
Ein Ärgernis für die SPD-Fraktion ist immer noch die Baulücke mit Baugrube an der Ecke Am Hagen/Wallrothstrasse. Daher schlagen die Sozialdemokraten an dieser Stelle den Bau eines Parkhauses vor. Leider ist der damalige Investor mit seiner Bebauung nicht fertig geworden und in Insolvenz gegangen. Eine Wohnungsbebauung scheint auch in der Zukunft dort wohl nicht zu entstehen, aber für ein Parkhaus wäre der Standort gut, meinte Wieninger.
Aus Sicht der Sozialdemokraten werden die Bebauungen hinter dem Rathaus und die neue Einkaufspassage am Pferdemarkt den innerstädtischen Bereich weiter verdichten und die Verkehrssituation völlig verändern. Somit werde sich auch die Nachfrage nach Parkplätzen weiter erhöhen. Zwar werden an den beiden genannten Stellen auch Parkdecks entstehen, aber diese sind vorrangig für die Kundenfrequenz konzipiert. Es werden zusätzliche Parkmöglichkeiten für die Beschäftigten und die Besucher der Altstadt notwendig werden.
Da die Stadt nicht Grundstückseigentümer der derzeitigen Baulücke ist, will Andreas Wieninger in den nächsten Wochen durch die Verwaltung erst einmal die Eigentumsverhältnisse zugearbeitet bekommen, um dann Gespräche für einen Parkhausneubau mit einer kommunalen Gesellschaft aufzunehmen. Da Wieninger zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der städtischen Parkhaus- und Bädergesellschaft ist, will er sich mit diesem Investitionsprojekt auch an diese Adresse wenden.
Autor: nnzMit zahlreichen Sanierungsprojekten für das Jahr 2008 hat sich nach Meinung von SPD-Chef Andreas Wieninger die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) in den vergangenen Wochen erneut als ein Hauptmotor bei der Verschönerung der Rolandstadt ins Gespräch gebracht. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Wieninger lobte daher noch einmal das geschäftliche Engagement der kommunalen Gesellschaft und brachte zugleich ein weiteres Neubauprojekt ins Gespräch.
Ein Ärgernis für die SPD-Fraktion ist immer noch die Baulücke mit Baugrube an der Ecke Am Hagen/Wallrothstrasse. Daher schlagen die Sozialdemokraten an dieser Stelle den Bau eines Parkhauses vor. Leider ist der damalige Investor mit seiner Bebauung nicht fertig geworden und in Insolvenz gegangen. Eine Wohnungsbebauung scheint auch in der Zukunft dort wohl nicht zu entstehen, aber für ein Parkhaus wäre der Standort gut, meinte Wieninger.
Aus Sicht der Sozialdemokraten werden die Bebauungen hinter dem Rathaus und die neue Einkaufspassage am Pferdemarkt den innerstädtischen Bereich weiter verdichten und die Verkehrssituation völlig verändern. Somit werde sich auch die Nachfrage nach Parkplätzen weiter erhöhen. Zwar werden an den beiden genannten Stellen auch Parkdecks entstehen, aber diese sind vorrangig für die Kundenfrequenz konzipiert. Es werden zusätzliche Parkmöglichkeiten für die Beschäftigten und die Besucher der Altstadt notwendig werden.
Da die Stadt nicht Grundstückseigentümer der derzeitigen Baulücke ist, will Andreas Wieninger in den nächsten Wochen durch die Verwaltung erst einmal die Eigentumsverhältnisse zugearbeitet bekommen, um dann Gespräche für einen Parkhausneubau mit einer kommunalen Gesellschaft aufzunehmen. Da Wieninger zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der städtischen Parkhaus- und Bädergesellschaft ist, will er sich mit diesem Investitionsprojekt auch an diese Adresse wenden.

